02.04.2024, 13.38 Uhr   |   Redaktion   |   Artikel drucken   |   Instapaper   |   Kommentare

Den Relegationsplatz endlich verlassen: Frohe Ostern beim CSC

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Traf zwar nicht selbst, aber legte zu zwei der vier CSC-Treffer auf: Luis Rosenecker war im Spiel gegen die Holzheimer SG wieder ein Garant im Team des Cronenberger SC. | Archiv-Foto: Odette Karbach

„Frohe Ostern“ für den Cronenberger SC (CSC): Mit einem 4:2-Heimsieg (2:1) über die Holzheimer SG stimmten sich die Mannen von CSC-Trainer Luciano Velardi „fröhlich“ auf die vergangenen Oster-Feiertage ein. Nach langen Wochen auf Platz 15 verließen die Grün-Weißen mit dem Heimdreier endlich den Relegationsplatz und kletterten in der Tabelle der Landesliga-Gruppe 1 auf Platz 12.

Die Cronenberger starteten engagiert in die Partie: Während Julian Kray (10.) und Luka Sola (13.) ihre Chancen aber zunächst nicht nutzen konnten, machten die Gäste ihre Sache besser: Gleich ihre erste Gelegenheit nutzte die SG zum Führungstreffer (20.). Etwas mehr als zehn Minuten brauchte der CSC, um sich zu schütteln: Auf Zuspiel von Luka Sola netzte Luks Trier dann zum Ausgleich ein (33.). Und die Cronenberger wussten nachzulegen: In der 38. Minute flankte Luis Rosenecker in den SG-Strafraum, wo Julian Kray zum 2:1-Pausenstand vollendete.

Nachdem Malte Gerlich nach Wiederanpfiff per Grätsche den Gäste-Ausgleich verhindert hatte (53.), ging es bei den Gastgebern Schlag auf Schlag: Zunächst verpasste Jean Baumgarten zwar den dritten CSC-Treffer (56.), nur eine Minute drauf fiel er dann aber: Erneut auf Zuspiel von Luis Rosenecker netzte diesmal Leon Spiecker zum 3:1 ein (57.). Während Jean Baumgarten für seinen Fallrückzieher (69.) nicht belohnt wurde, gab es vier Minuten später zum vierten Mal Grund zum Jubeln für die CSC-Fans: Diesmal hatte Julian Kray gepasst und Luka Sola verwandelte in den Holzheim-Winkel zum 4:1 (72.).

Am Sonntag zum Tabellennachbarn Amern

Mit der komfortablen Führung im Rücken nahm Cronenberg in der Schlussviertelstunde etwas Gas vom Pedal. Viel Kapital konnten die Neusser daraus jedoch nicht schlagen: Mehr als ein Abseitstreffer (90.) sowie die Ergebnisverbesserung in der Nachspielzeit (91.) zum 4:2-Endstand sprang nicht heraus. Am nächsten Spieltag, dem 7. April, geht’s für den CSC zu einem Tabellennachbarn: Um 15.30 Uhr laufen die Grün-Weißen beim Dreizehnten VSF Amern auf. Da der Abstand zum Relegationsplatz 15 gerade drei Punkte beträgt, wäre die Fortsetzung der CSC-Erfolgsserie nicht schlecht…!