16.09.2024, 15.59 Uhr | Redaktion | Artikel drucken | Instapaper | Kommentare
Cronenberger Kirmes: Kleines Glück & „Abenteuer Entenangeln“
Je kleiner sie wird, desto weiter scheinen die Meinungen zur Cronenberger Kirmes auseinander zu gehen…! „Brauch’ keiner und erst recht nicht direkt vor der Haustür“, befand ein CW-Leser zu dem Treiben vom 7. bis zum 10. September, während eine Leserin in Rummel-Laune war: „Eine schöne alte Tradition, die hoffentlich nie aussterben wird“, kommentierte sie auf unserer Facebook-Seite.
Nun, Mara und Inga hatten ihren Spaß an der Dorf-Kirmes, die zwischen Feuer- und Rettungswache noch etwas Platz gefunden hatte. Im vierten Versuch hatte sich Mara ein plüschiges Pokemon Riesen-Kuscheltier „geangelt“ – mehr brauchte es nicht zu ihrem Kirmes-Glück: „Ich vermisse nichts“, befand die Zehnjährige zum Rummel 2024. Zugegeben, mit der Rheinkirmes oder auch der nächste Woche startenden Haaner Kirmes konnte sich das Treiben auf der Kemmannstraße nicht vergleichen, und das will es auch nicht. F
ür den Einstieg in die „Kirmes-Karriere“, also für einen ersten „Rummel-Bummel“ schien die noch nicht einmal viertel Dorf-Meile ausreichend. Zum Abschluss am Familien-Dienstag schaute man an den raren Fahrgeschäften in glückliche Gesichter, zeigte sich das „Abenteuer Entenangeln“ dicht umlagert, bissen die Besucher zufrieden in Backfisch-Brötchen oder prosteten sich an der Kirmes-Bar fröhlich zu. Es gibt also offenbar auch das kleine Kirmes-Glück – hoffentlich auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr…!





