31.03.2025, 15.29 Uhr   |   Redaktion   |   Artikel drucken   |   Instapaper   |   Kommentare

Landesliga: Cronenberger SC kann sich in Hilden nicht belohnen

Artikelfoto

Blickt nach der knappen Niederlage beim VfB Hilden II nun auf die schwere Heimpartie gegen den Landesliga-Zweiten Jüchen-Garzweiler: CSC-Trainer Dustin Hähner. | Archiv-Foto: Odette Karbach

Beim neuen Liga-Siebten zu verlieren, ist zumindest auf dem Papier keine Überraschung für einen Klub, der im Abstiegskeller steht. Aber: Bei der knappen 0:1-Niederlage (0:0) des Cronenberger SC (CSC) beim VfB Hilden II war ein Punkt durchaus drinnen für das Team von Dustin Hähner und Tim Wagner. Der CSC präsentierte sich am gestrigen Sonntag, 30. März, auf der Sportanlage Hoffeldstraße keineswegs wie eine Mannschaft, die in der Tabelle der Landesliga-Gruppe 1 neun Plätze schlechter auf einem Abstiegplatz rangiert.

Wie so oft mangelte es aber auch in Hilden an der Chancenverwertung der Cronenberger: So hatte Dominik Schäfer in der 19. Minute allein vor dem VfB-Kasten die Gelegenheit zur CSC-Führung, schoss jedoch den Hildener Keeper an, statt das Leder im Netz der Gastgeber zu versenken. Weitere Chancen für die Dörper Gäste vergaben Prosper Malua-Kikangila (29.) und Julian Kray (33.). Zumal sich CSC-Keeper Yannik Radojewski einmal mehr als zuverlässiger Rückhalt präsentierte, ging die Partie also torlos in die Halbzeit.

Im zweiten Abschnitt hielt Radojewski die Grün-Weißen zunächst im Spiel, als er in der 51. Minute einen VfB-Schuss aus der linken Ecke fischte. In der 64. Minute musste sich der CSC-Keeper jedoch zum 1:0 der Hildener geschlagen geben. In der Folge besaßen die Gastgeber besonders in der 88. Minute die Gelegenheit zum 2:0, als ein Kopfball aus kürzester Distanz nur knapp am Cronenberger Gehäuse vorbeiging. Allerdings lag auch der Ausgleich der Gäste in der Luft: Julian Kray blieb jedoch erneut ohne Fortune – sein Schuss in der 78. Minute wurde leider zur Beute des VfB-Keepers…

Am nächsten Spieltag: Liga-Zweiter Jüchen-Garzweiler kommt

Der knappe Dreier der Gastgeber war aufgrund ihres Chancen-Plus‘ nicht unverdient. Das Hähner/Wagner-Team agierte jedoch alles andere als wie ein Kellerkind – für die nächste Partie ist dem CSC zu wünschen, dass er sich belohnen kann. Das wird allerdings denkbar schwer, denn mit dem VfL Viktoria Jüchen-Garzweiler kommt am nächsten Sonntag, 6. April, schließlich der Landesliga-Zweite zu den auf den drittletzten Platz 16 abgerutschten Cronenbergern. Die Partie an der Hauptstraße wird um 15 Uhr angepfiffen.