15.10.2025, 19.35 Uhr   |   Marion Heidenreich   |   Artikel drucken   |   Instapaper   |   Kommentare

BV Hahnerberg-Cronenfeld: Nur wenig drin, weil zu wenige Aktive

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Vorsitzende Ursula Abé (re.) und Mitglieder des Vorstandes des Bürgervereins Hahnerberg-Cronenfeld. Links im Bild Hauptkommissar Michael Schroer, der bei der BHC-Mitgliederversammlung zu „Schockanrufen“ informierte. | Foto: Marion Heidenreich

Zur jährlichen Mitgliederversammlung traf sich am letzten September-Dienstag Cronenbergs „kleinster“ Bürgerverein: Im Siedlerheim Wilhelmring nahm mit Ulla Abé die Vorsitzende des Bürgervereins Hahnerberg-Cronenfeld (BHC) mit Blick auf das Alter und die geringe Zahl der Mitglieder möglicher Kritik an mangelnden Aktionen den Wind aus den Segeln: kaum Gewinn für den Verein und zu wenig „junges“ Personal für die Durchführung…!

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Im Verband mit den anderen Bürgervereinen ist der BHC aber sehr aktiv, so als Unterstützer beim Hoffest, beim Bergfest sowie demnächst beim Herbstempfang oder im Dezember beim CHBV-Hüttenzauber. Tatkräftig mit angepackt haben die BHC-Mitglieder auch wieder beim Piccobello-Tag und die Bänke und den Spielplatz am Cronenfeld in Schuss gebracht. Zur Verschönerung des Quartiers und Förderung des nachbarschaftlichen Zusammenlebens wurde zudem am vergangenen Samstag ein „Naschgarten“ am Cronenfeld eingerichtet (die CW berichtete vorab). Bei der Planung und Ausführung unterstützte die Initiative „talbuddeln“ mit Rat und Tat.

BHC-Vorstand wiedergewählt

Bei der anstehenden Neuwahl des BHC-Vorstandes gab es keine personellen Veränderungen. Der bisherige Vorstand mit Kassenwart Hans-Peter Abé, Schriftführerin Andrea Braune, Vorsitzender Ulla Abé sowie Stellvertreter Hans-Werner Giebeler wurde einstimmig en bloc wiedergewählt. Das Ziel der BHC-Führung ebenso bleibt: Die Gewinnung neuer (und zudem jüngerer) Mitglieder steht weiter ganz oben auf der Agenda. Im Anschluss an den offiziellen Teil ging es mit Hauptkommissar Michael Schroer um Prävention.

Bei seinem Vortrag zu betrügerischen Telefonanrufen und im Internet mit anschaulichen Beispielen aus der Praxis vermittelte der Fachmann den Anwesenden das richtige Verhalten zur Vorbeugung. Dabei unterstrich der experte, dass schon die Nennung des Namens – gerade in Verbindung mit der simplen Formulierung „Ja, bitte“ – bei der Entgegennahme eines Anrufes ein erster Schritt zum „Betrugs-Opfer“ sei…

Mehr zum BHC online unter hahnerberg-cronenfeld.de.