26.03.2013, 11.30 Uhr   |   Redaktion   |   Artikel drucken   |   Instapaper   |   Kommentare

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Neuer Kessel im Müllheizkraftwerk bestand die Druckprobe

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AWG-Geschäftsführer Conrad Tschersich bei der Stempelung der neuen Kesselschilder.

Was beim Hausbau das Richtfest ist, das wurde kürzlich auch beim Kessel-Neubau im Müllheizkraftwerk der Wuppertaler Abfallwirtschaftsgesellschaft (AWG) auf Korzert mit der so genannten „Druckprobe“ gefeiert. Gemeinsam mit der Firma Fisia Babcock Environment als beauftragtem Hersteller der Kesselanlage und den Prüfingenieuren des TÜV Rheinland wurde von AWG-Geschäftsführer Conrad Tschersich die traditionelle Stempelung der Kesselschilder vorgenommen.

Insgesamt rund 26 Millionen Euro investiert die AWG für den Neubau des Verbrennungskessels, der seinen inzwischen über 25 Jahre alten „Kollegen“ der zweiten Generaton aus den 1980er Jahren ersetzen wird. Nachdem in der ersten Hälfte des Jahres 2012 die Fundamente errichtet wurden, konnte im August mit dem Setzen der ersten Kesselstütze begonnen werden.

Bisher sind die Arbeiten auch im Zeit- und Kostenrahmen geblieben, sodass das „erste Müllfeuer“ wohl planmäßig im Herbst 2013 erfolgen wird. Die reguläre Inbetriebnahme des neuen Kessels ist für Ende dieses Jahres geplant.

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