20.06.2013, 18.39 Uhr   |   Redaktion   |   Artikel drucken   |   Instapaper   |   Kommentare

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Unwetter: Dörper Feuerwehren im Dauereinsatz

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Das Hitze-Unwetter am heutigen Mittag, 20. Juni 2013, hat in Wuppertal für viele Überschwemmungen gesorgt. Laut Radio Wuppertal sorgten die heftigen Regenfälle dafür, dass die B 7 im Bereich Langerfeld oder auch die Heckinghauser Straße zeitweise überflutet waren. Da das Gewitter im Osten Wuppertals offensichtlich besonders heftig war, liefen in Barmen, Langerfeld, Beyenburg/Laaken und Heckinghausen viele Keller voll Wasser. Auch stürzten hier Bäume um oder verloren große Äste. Die Feuerwehr wurde zu mehr als 75 Einsätzen gerufen.

Auch wenn die Sonne mittlerweile wieder scheint, sind die Freiwilligen Feuerwehren Cronenberg und Hahnerberg zur Stunde noch immer mit allen verfügbaren Kräften im Osten der Stadt im Einsatz, um Keller auszupumpen oder Schadholz zu beseitigen. Und auch wenn das CW-Land offensichtlich glimpflich davon kam, bescherte das Hitze-Unwetter doch auch hier einige Einsätze. Der glimpflichste darunter war sicherlich der Alarm an der Hauptstraße, wo der Platzregen gegen 15 Uhr eine Girlande abgerissen hatte. Gravierender war da schon der Blitzeinschlag in einen Baum in der Straße „Zum Tal“, zu dem die Dörper Feuerwehr ausrücken musste. Per Drehleiter wurden hier abgesplitterte Ästen entfernt.

Zudem musste die FFC zu einem Wassereinbruch in die Cronenfelder Straße: In einer Firma hatte der Starkregen auf einer Fläche von circa 150 Quadratmeter Spindräume und einen Heizungskeller unter Wasser gesetzt. Dadurch war es zudem zu einem Stromausfall gekommen. Wie erst Anfang Mai galt auch heute wieder für die Straße „Am Mastweg“ Land unter. Das Wasser, das auf einer Länge von circa 20 Metern etwa 15 Zentimeter hoch stand, floss jedoch schließlich doch noch über die Gullydeckel ab, sodass die Feuerwehr hier nicht weiter aktiv werden musste.

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