Dorf-Shoppen während der Corona-Krise

13.08.2013, 12.36 Uhr   |   Redaktion   |   Artikel drucken   |   Instapaper   |   Kommentare

Falsche Kreditkarten-Warnung: Rund 1.800 Euro “futsch”

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Auch das ansonsten beschauliche CW-Land hat Anschluss an die weltweite Datenautobahn, auch um Cronenberg und die Südstadt macht die Internet-Kriminalität natürlich keinen Bogen: Online-Betrügereien sind längst fester Bestandteil des Straftaten-Katalogs der Polizei Cronenberg – leider! So wurde ein 45-jähriger Cronenberger am vergangenen Samstag, 10. August 2013, um immerhin rund 1.800 Euro geprellt.

Der Geschädigte war zunächst per E-Mail darüber informiert worden, dass angeblich Missbrauch mit seiner Kreditkarte getrieben würde. Der Dörper meldete sich auf die betreffende Nachricht zurück und erhielt darauf hin mit einer zweiter Mail einen Link: Im Rahmen der folgenden angeblichen Online-Überprüfung gab der 45-Jährige dann seine Kreditkarten-Daten preis – später stellte der Geschädigte dann fest, dass von seinem Konto 1.789 Euro fehlten.

Die Polizei Cronenberg rät grundsätzlich zur größten Vorsicht bei Online-Benachrichtigungen zum Bankkonto beziehungsweise zur Kreditkarte. In jedem Fall sollte man zunächst Rücksprache mit der eigenen Bank beziehungsweise dem Karten-Unternehmen aufnehmen, am besten den Kontakt zu persönlich bekannten Kundenbetreuern suchen!