Dorf-Shoppen während der Corona-Krise

05.11.2014, 13.16 Uhr   |   Redaktion   |   Artikel drucken   |   Instapaper   |   Kommentare

Leo-Adventskalender 2014: Der Verkauf ist gestartet

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Die Küllenhahner Malerin Ulrike Beyer sorgt in diesem Jahr mit ihrer stimmungsvollen Impression vom Elisenturm auf der Hardt dafür, dass der Leo-Adventskalender auch wieder „etwas“ fürs Auge ist.

Es ist wieder soweit! Wir nähern uns der Adventszeit und auch in diesem Jahr erscheint dazu, zum wohlgemerkt 13. Mal, der Leo-Adventskalender. Seit Montag, 3. November 2014, erhältlich, geht er mit über 5.000 Exemplaren an den „Start“ – die Kalender des Leo-Clubs Wuppertal zählen damit zu den auflagenstärksten Leo-Kalendern in ganz Deutschland.

Auch „em Dorp“ ist der „Kult-Kalender“ natürlich zu haben. Doch es ist Eile geboten: Die Nachfrage ist nicht nur stets groß, diesmal heißt es auch aus einem weiteren Grund: „Der frühe Vogel bekommt einen Kalender!“ Da der Leo-Club die Auflage des Kalenders gesenkt hat, haben weniger Exemplare als zuletzt üblich den Weg nach Cronenberg gefunden. Konsequenz: Bei der CW, auch in diesem Jahr Medien-Partner und Co-Sponsor des Leo-Kalenders, sind die begehrten Adventsobjekte mit den 24 Türchen seit gestern bereits vergriffen. In der Ortsmitte sind nun noch Leo-Kalender bei der Buchhandlung Nettesheim, Hauptstraße 20, erhältlich – allerdings nur solange, bis der Vorrat auch hier erschöpft ist!

In Panik müssen alle, die in der kommenden Adventszeit Leo-Türchen öffnen möchten, nun aber (noch) nicht verfallen: In Elberfeld (Buchhandlungen Mackensen und Thalia; Tee Gschwendner, Akzenta), Barmen (Buchhandlungen Köndgen, Mayersche, Bücherladen und Schleu-Behle; Musikhaus Landsiedel-Becker; Akzenta), Vohwinkel (Buchhandlung Jürgensen, Weinhandlung Lapinski, Naschkatzenparadies, Akzenta) sowie Ronsdorf (Ronsdorfer Bücherstube, Sonnen-Apotheke) sind ebenso Leo-Kalender zu haben – hier gilt allerdings auch: nur solange der Vorrat hält! Auch im Tal sollen bereits einige Verkaufsstellen ausverkauft sein.

Die Auflage ist zwar diesmal geringer, ansonsten ist jedoch alles beim Alten: Zum Preis von 5 Euro winken auch diesmal hinter jedem Türchen tolle Preise im Wert von insgesamt rund 9.000 Euro. Darunter sind ein Saugroboter, eine hochwertige Armbanduhr sowie eine Fahrt mit dem Sparkassen-Heißluftballon, viele, viele Gutscheine oder auch die beliebten Restaurant-Gutscheinbücher, welche die CW alljährlich spendiert. Vor allem gilt aber auch diesmal: Selbst ohne Gewinn darf man sich als Gewinner fühlen, denn den Reinerlös aus ihrer Kalender-Aktion spenden die Leos alljährlich für gute Zwecke im Tal, wie die „Hilfe für Wuppertaler in Not“, „Donum-Vitae“, das Kinderbildungsprojekt „Anto- lin“ und weitere soziale Projekte.

Und noch etwas ist „beim Alten“ geblieben: Auch in diesem Jahr sorgt eine Künstlerin aus dem CW-Land dafür, dass der Leo-Kalender wieder optisch „ein Hingucker“ ist. Nachdem Malerin Ulrike Beyer im letzten Jahr mit einer romatischen Impression vom Laurentiusplatz für viel Weihnachtsstimmung auf dem Kalender sorgte, ist es in diesem Jahr ein Aquarell von der Elisenhöhe auf der Hardt, mit der die Küllenhahner Künstlerin den Leo-Kalender „heimelig“ in Szene setzt. Übrigens: Dieses und weitere Beyer-Aquarelle sind als Grußkarten bei Blumen Balewski (Küllenhahner Straße 225), Via dell‘ Arte in der Hofaue 54, dem Info-Zentrum im City-Center und dem Von-der-Heydt-Museum sowie in diversen Buchhandlungen erhältlich.

Und noch einmal „übrigens”: Die Gewinnnummern des Leo-Kalenders werden wie gehabt online und in der Print-Ausgabe der CW veröffentlicht! Wir drücken die Daumen, dass Sie einen Leo-Kalender ergattern und zudem Adventsglück haben werden…