Dorf-Shoppen während der Corona-Krise

14.12.2014, 17.10 Uhr   |   Redaktion   |   Artikel drucken   |   Instapaper   |   Kommentare

„Oh-Oh-Oh“: “Nikolaus-Knecht” die Böschung hinuntergestoßen

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Eine böse Überraschung erlebte ein Nikolaus-Helfer am vergangenen zweiten Adventssonntag, 7. Dezember 2014, im Kaltenbachtal: Als der Eselzüchter, der dem „Rotrock“ anlässlich der Nikolausfahrten der Bergischen Museumsbahnen als „Knecht Ruprecht“ zur Seite stand, am Morgen gegen 6.30 Uhr zum „Nikolaus-Camp“ am Greuel kam, sah er, wie sich drei Männer an dem Zelt zu schaffen machten.

Mit Taschenlampe und Taschenmesser in der Hand rief der „Knecht“ die Unbekannten zur Ordnung, worauf es zu einer Auseinandersetzung kam. Von den vermutlich alkoholisierten Männern wurde der Züchter dabei nach eigenen Angaben einen acht Meter tiefen Abhang hinuntergestoßen. Infolge des Sturzes, so der Züchter, habe er dann das Bewusstsein und sei erst nach etwa anderthalb Stunden wieder zu sich gekommen.

Nachdem er wieder auf die Beine gefunden hatte, kraxelte der Eselzüchter die Böschung zurück hoch und alarmierte die Polizei. Gegenüber den Beamten gab der Mann dann an, dass er nicht verletzt sei und es ihm gut gehe.