Dorf-Shoppen während der Corona-Krise

04.02.2015, 10.06 Uhr   |   Redaktion   |   Artikel drucken   |   Instapaper   |   Kommentare

FKJC: „Sing dein Ding“-Premiere füllte das Zentrum Emmaus

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Ob klatschend oder mit Händen in den Taschen: Voller Begeisterung waren die Teilnehmer der „Sing dein Ding“-Premiere im Zentrum Emmaus dabei. Foto: FKJC

Mit höchstens 60 singbegeisterten Cronenbergern hatten die Organisatoren von „Sing dein Ding“ zur Premiere am 24. Januar 2015 gerechnet, am Ende waren es mehr als doppelt so viele! Das Zentrum Emmaus platzte fast aus allen Nähten, auf seinem Stuhl sitzen blieb da kaum jemand.

Bei dem ersten Dörper „Rudelsingen“ wurden gemeinsam Oldies und „Goldies“ mit Erinnerungen an längst vergangene Zeiten ebenso inbrünstig gesungen wie aktuellere Hits, die abgrooven. Geklascht und geschunkelt wurde, viele waren einfach so aus Neugierde vorbei gekommen und hatten sich dem „Sing dein Ding“-Gefühl vollkommen ergeben. So sehr, dass gleich zwei Pausen gemacht wurden, weil immer mehr und mehr Lieder auf die „Wunschliste“ kamen.

Alle Hände voll zu tun hatte da die Live-Band mit Clemens Ribbe am Schlagzeug, Axel Neudorf am Bass und Martin Ribbe am Klavier, während Petra Conradi und Anette Richerzhagen den Gesangsabend moderierten. Freuen über den riesigen Zuspruch konnten sich auch die „Freunde der Kirchenmusik und Jugendarbeit in der Evangelischen Kirchengemeinde Cronenberg“ (FKJC) als Organisatoren: Rund 1.000 Euro nahm der Förderverein durch Eintrittsgelder und Spenden ein, sodass sich die Frage nach einer Wiederholung kaum stellte.

Die Zweitauflage von „Sing dein Ding“ ist so gut wie sicher – die Musiker müssen nur die lange Vorschlagsliste an Musikstücken durchgearbeitet bekommen…