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23.06.2015, 19.13 Uhr   |   Andreas Schmidt   |   Artikel drucken   |   Instapaper   |   Kommentare

Dörper Feuerwehrfest: Heiße Party für die ganze Familie

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Am Abend war wieder „Party“ beim Feuerwehrfest in der Kemmannstraße angesagt.

Einen Großeinsatz musste die Freiwillige Feuerwehr Cronenberg (FFC) am ersten Sommer-Wochenende 2015 fahren – zum Glück allerdings in „glimpflicher“ Hinsicht: Bei frühsommerlichen Temperaturen brummte das alljährliche Feuerwehrfest an der Kemmannstraße bis in den späten Abend.

Die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Cronenberg (FFC) hatten sich dabei wieder ein buntes und abwechslungsreiches Programm für die großen und die kleinen Besucher ausgedacht. So standen die Fahrten mit dem Feuerwehr-Taxi ganz hoch im Kurs bei den Kids; aber auch Löschübungen an einem „brennenden“ Haus und der „heiße Draht“ waren gut von den kleinen Feuerwehrfans besucht.

Während sich die Kinder auf der großen Hüpfburg im Eingangsbereich austoben konnten, trafen sich die Großen zum gemütlichen Plausch bei einem erfrischenden Getränk oder einem Imbiss und genossen die Sonne und die gute Stimmung der ehrenamtlichen Lebensretter. Für Aufsehen sorgten nachmittags die beiden Schauvorstellungen auf dem benachbarten Stahlwille-Gelände – hier kam die Drehleiter der Kameraden aus Hahnerberg zum Einsatz.

Ein vom „Feuer“ eingeschlossener Kamerad ließ sich vom Dach eines Gebäudes retten; auch eine in einem verrauchten Container eingeschlossene Person in Notlage wurde innerhalb weniger Sekunden befreit. Flammen loderten wenig später bei der Schauübung der Jugendfeuerwehr in den nahezu wolkenlosen Himmel über Cronenberg. Hier stand ein „Haus“ in Vollbrand, das Feuer konnte aber schnell durch die jüngsten Kameraden und vor den Augen des Publikums gelöscht werden.

Am Abend ging man dann zum Party-Teil der Veranstaltung über: Man schwofte und ließ den tollen Fest-Tag bei fetzigen Cover-Rock-Titeln der Band „Alte Schweden“ in geselliger Runde ausklingen. Und – wie im CW-Bild nicht zu übersehen – mussten die Dörper Floriansjünger da auch meterweise „Löschmittel“ zum Einsatz bringen…

Fotos: Odette Karbach/Andreas Schmidt

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