Dorf-Shoppen während der Corona-Krise

02.07.2015, 16.20 Uhr   |   Redaktion   |   Artikel drucken   |   Instapaper   |   Kommentare

Gluthitze: „Klassik-Kopftuch“ contra Käppi

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Na, wie geht’s Ihnen denn aktuell, liebe CW-Leser? 32 Grad sind’s aktuell auf dem Hof der CW-Geschäftsstelle – im Schatten, wohlgemerkt. Und damit soll ja noch nicht das Hoch der Hitzewelle von Hoch „Annelie“ erreicht sein, aber schon jetzt sorgt die Jahrzehnt-Hitze auch für modische Kapriolen und bringt vielleicht auch alljene ins Schwitzen beziehunsgweise zum Nachdenken, die sich bislang für ein Kopftuch-Verbot aussprachen.

Der Trend bei Plattkaller Karl-Heinz Dickinger geht in Zeiten von Hoch „Annelie“ jedenfalls zum Kopftuch – Baseball-Caps sind für den Obram vielmehr ein absolutes „No-Go“. Um sein „drittes Knie“, wie der Dörper seine „Pläte“ nennt, vor der brennenden Sonne zu schützen, besann sich „Kahdi“ auf ein uraltes „Rezept“: Schon sein Großvater, so berichtet der Dörper, knotete sich in heißen Zeiten das Taschentuch zum Kopftuch – über den modischen Aspekt könnte man streiten, aber althergebrachte „Hausmittelchen“ machen vielfach auch heute noch Sinn.

Na ja, Fabio beziehungsweise seine Mami sehen das offensichtlich ein bisschen anders, aber heutzutage sind ja schon Stofftaschentücher out – und ein Tempo zu einem Kopftuch knoten… – dann doch lieber direkt Käppi! Ob mit Taschentuch, Tempo oder Turban – behalten Sie einen kühlen Kopf und kommen Sie gut durch die Glutofen-Tage!

Übrigens: Wir freuen uns, wenn Sie uns an info@ cronenberger-woche.de ein Foto davon zuschicken, wie Sie sich mit den Backofen-Temperaturen arrangieren – wir sind schon ganz gespannt, was Ihnen so alles einfällt!