Dorf-Shoppen während der Corona-Krise

03.07.2015, 14.41 Uhr   |   Redaktion   |   Artikel drucken   |   Instapaper   |   Kommentare

„Cool bleiben“: „Hitze-Frei“ für die Bekleidungs-Etikette

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Ob Müller oder Koke, das alles liegt alles (noch) im Rahmen – besondere Temperaturen verlangen schließlich besondere Kleidung. Und die blanken Schenkel der Kollegen sind schließlich unter dem Schreibtisch versteckt – so darf das sein, wenn eine heiße Annelie mit 35 Grad vor der Büro-Tür das Zepter schwingt.

Ist das ein Auftakt in die Sommerferien: Sonne und Hitze (zu) satt – wir Daheimgebliebenen können uns da sagen: Warum in die Sonne fahren, wenn sie vor Ort ist?! Wobei: Angesichts der Gluthitze geht es vielen aktuell ehere andersrum: Sie würden am liebsten vor der Sonne flüchten.

Und angesichts der Sauna-Temperaturen, die uns Hoch Annelie einbrockt, bröckelt sogar die Kleiderordnung am Arbeitsplatz. Wir gestehen: Am Mittwoch, 1. Juli 2015, kamen wir erstmals vom rechten Etikette-Pfad ab: Kollege Marcus Müller schlug in wadenfreier Beinbekleidung auf – hoppla.

Na ja, er sitzt ja auch im Büro zum Hof – und da steht den ganzen Arbeitstag lang die Sonne drauf… Allerdings löste Müller damit einen Dammbruch aus: Am gestrigen Donnerstag erschien Kollege Koke in knielangen Hosen und leichten Latschen zum Saunagang – doppelt hoppla! Wobei: Er hatte ja auch keinen Termin…

Ob in Minirock oder Shorts, kommen Sie gut durchs Backofen-Wochenende! Und übrigens: Wir freuen uns, wenn Sie uns an info@cronenberger-woche.de ein Foto davon zuschicken, wie Sie sich mit der Gluthitze arrangieren – wir sind schon ganz gespannt, was Ihnen so alles einfällt!