Dorf-Shoppen während der Corona-Krise

03.07.2016, 10.21 Uhr   |   Marcus Müller   |   Artikel drucken   |   Instapaper   |   Kommentare

Heute: Rekord-Teilnehmerfeld beim Schwebebahn-Lauf

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Freuen sich auf das heutige Lauf-Event auf der Barmer Talachse: die Organisatoren des Schwebebahn-Laufs.

Am heutigen Sonntag, 3. Juli 2016, gehört die Talachse zwischen Barmen und Unterbarmen wieder den Sportlern. 6.730 Teilnehmer hatten sich zu Beginn dieser Woche bereits für den diesjährigen Schwebebahn-Lauf gemeldet, 1.700 mehr als im Vorjahr. „Wahnsinn ist auch, wie sich die Teams vergrößert haben“, freut sich Silvia Kramarz, Vorsitzende des ausrichtenden Vereins Schwebebahn-Lauf.

Während das Unternehmen Vorwerk mit 435 Startern aus fünf Ländern beim Firmenlauf aufwarten kann, folgen Bayer, die Stadtverwaltung mit Oberbürgermeister Andreas Mucke an der Spitze sowie die Wuppertaler Stadtwerke (WSW) im 200-er Bereich. Auch die CW wird natürlich – wie in den Vorjahren bereits – mit einer eigenen Mannschaft an den Start gehen und die 4.836 Meter absolvieren. „Die Freude in den Teams auf den Schwebebahn-Lauf zu sehen, das ist besonders schön“, freut sich Silvia Kramarz.

Auch bei den Jüngsten ist die Begeisterung da: „Ich habe noch nie einen solch großen Bambinilauf gesehen“, zeigt sich Vorstandsmitglied Conny Kronenberg beeindruckt ob der inzwischen über 300 Anmeldungen. Und das Starterfeld könnte durchaus noch größer werden, schließlich gibt es alljährlich rund fünf Prozent Nachmeldungen – die sind am Sonntag bis etwa eine Stunde vor dem jeweiligen Lauf noch im Läuferdorf im Engelsgarten möglich.

Erstmals wird in diesem Jahr sogar ein Halbmarathon angeboten, für den sich bislang 120 Teilnehmer gemeldet haben. „Die Vision für 2018 ist ein Marathon von Oberbarmen bis Vohwinkel“, lässt Silvia Kramarz durchblicken. Aber erst einmal müssen in diesem Jahr die Rekord-Teilnehmer ins Ziel kommen: „Rund 90 Prozent schaffen das auch“, weiß Conny Kronenberg zu berichten. „Es geht hier nicht um die eigenen Bestleistungen, sondern um die Gemeinschaft“, mahnt sie: „Jeder sollte gucken, dass er gesund ankommt.“