Dorf-Shoppen während der Corona-Krise

19.08.2016, 13.48 Uhr   |   Matthias Müller   |   Artikel drucken   |   Instapaper   |   Kommentare

Viel los: „Edelweiß“-Sommerfest im Wetterglück

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Gaben zum stimmungsvollen Frühschoppen des Edelweiß-Sommerfests wieder ihre Visitenkarte in der Hatzenbeck ab: die Wuppertaler Kult-Band „Striekspöen“.

Mit einem unterhaltsamen Programm wartete auch in diesem Jahr wieder das Sommerfest des Kleingärtnerverein „Edelweiß“ in der Hatzenbeck auf. Am Samstag kamen DJ Klaus sowie das „DiscoTeam Wuppertal“ vorbei und verbreiteten gute Stimmung unter den Laubenpiepern und ihren Gästen.

„Wir hatten wegen der Sommerferien schon Bendenken, doch ab 16.30 Uhr ging der Ansturm los und ab 20 Uhr war kein Durchkommen mehr“, verriet Horst Tüsselmann erfreut. Vielleicht lag es an der „Rotisserie“ mit türkischen Speisen, Salaten und Fleischgerichten oder am Schnurr-Rad und dem fast 30 Minuten dauernden Höhenfeuerwerk nach Sonnenuntergang…

Am Sonntag gehörte schon traditionell die Wuppertaler Kultband „Striekspöen“ mit Sänger Paul Decker und Cronenbergs „Dorf-Sheriff“ Ottmar Ay zum Programm. Sie gaben auf dem KGV-Gelände Musik „op Platt“ aus ihrem umfangreichen Repertoire zum Besten. „Vielleicht entschließt man sich, eine Seilbahnstation beim KGV Edelweiß zu bauen, dann ist hier immer was los“, scherzte der „Striekspöen“ Frontmann und sang: „Solang die Schwebebahn noch fährt“.

Erbsensuppe hatten die Kleingärtner in diesem Sommer zwar nicht gekocht, dafür gab es aber Reibekuchen, ein Kuchenbüfett und vieles mehr. Bei der Sonderverlosung am Sonntag lockte zudem ein Wochenende in Ahrweiler sowie ein Restaurant-Gutschein. „Es war wieder toll“, freuten sich die vielen Gäste des großen Südstadt-Fests.