Dorf-Shoppen während der Corona-Krise

07.01.2017, 22.43 Uhr   |   Redaktion   |   Artikel drucken   |   Instapaper   |   Kommentare

Am besten daheim bleiben: Höchste Glatteis-Warnstufe

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Update (08.01.2017, 10.15 Uhr):
Der DWD hat seine Unwetterwarnung herabgestuft. Weiterhin gilt aber eine Glatteis-Warnung und nach wie vor rät der Wetterdienst dazu, Autofahrten zu vermeiden.

Während es auf den Wuppertaler Straßen offenbar überwiegend keine Probleme gibt und zum Beispiel alle Linienbusse der WSW nach Fahrplan unterwegs sind, kann es besonders auf den Bürgersteigen nach wie vor sehr glatt sein. Vielfach sind die Gehwege nicht gestreut, sodass es hier weiterhin spiegelglatt ist.

Update (08.01.2017, 10 Uhr):
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat seine Glatteis-Warnung verlängert. Auch weiterhin spricht der DWD im Westen und in Teilen der Mitte Deutschlands von unwetterartigem Glatteis und rät dazu, das Auto stehen zulassen und daheim zu bleiben.

Update (23 Uhr):
Nach Angaben der Wuppertaler Stadtwerke (WSW) kommt es zurzeit wegen der spiegelglatten Straßen bei den Buslinien 614, 625 und 649 zu Verspätungen beziehungsweise zu teilweisen Streckenausfällen. Laut WSW-Abfahrtsmonitor sollen die Busse in Cronenberg derzeit allerdings nach Fahrplan unterwegs sein.

Erstnachricht(07.01.2017, 22.40 Uhr):
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat heute Abend, 7. Januar 2017, wegen Glatteis eine Amtliche Unwetterwarnung für weite Teile von NRW, darunter auch Wuppertal, herausgegeben: Die Unwetterwarnung gilt zunächst bis 3 Uhr heute Nacht und hat die Höchstwarnstufe 3.

Der Wetterdienst warnt wegen der Eisglätte vor starken Behinderungen im Straßen- und Schienenverkehr und rät dazu, Autofahrten zu vermeiden. Am besten sollte man daheim bleiben.