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03.03.2017, 11.14 Uhr   |   Redaktion   |   Artikel drucken   |   Instapaper   |   Kommentare

Uerdingen-Spiel: Karten für CSC-Schlager bei der CW

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Trainer Peter Radojewski verlängerte unter der Woche seinen Vertrag mit dem CSC für die nächste Saison 2017/18. Laut Mitteilung von CSC-Präsident Hartmut Gose hat Radojewski hat seine Zusage unabhängig vom Saisonergebnis gegeben. Da er sich beim CSC sehr wohl fühle, gelte die Vertragsverlängerung auch für den Fall eines Abstiegs des CSC. Mit den Neuzugängen Lutz Radojewski, Tim-Philipp Schättler und Ahmed Al Khalil sehe Radojewski gute Chancen, den Verleib in der Oberliga zu schaffen, heißt es in der CSC-Mitteilung. -Archivfoto: Odette Karbach

Der Cronenberger SC (CSC) startet ins Fußball-Jahr 2017: Am Sonntag, 5. März 2017, läuft das Team von Peter Radojewski zum ersten Oberliga-Spiel des Jahres bei der Ratinger Spvg Germania auf. Die Auswärtspartie, die um 15 Uhr angepfiffen wird, ist nach der Winterpause direkt ein Härtetest: Die Ratinger rangieren in der Oberliga-Tabelle auf Platz 6.

Ein Vorteil für den CSC ist indes, dass die Partie in den Keramag-Sportpark auf Kunstrasen verlegt wurde. Dass Ratingen nicht unschlagbar ist, zeigte sich im Hinspiel: Das gewannen die Grün-Weißen daheim mit 1:0. Der CSC muss aber nicht nur Punkte sammeln, weil der Abstand zu den Abstiegsrängen gerade einmal zwei Punkte beträgt. Die Radojewski-Mannen sollten auch punkten, weil ihr nächstes Heimspiel ein „Auswärtsgang“ werden wird.

Wie berichtet, muss der CSC sein Heimspiel gegen Ligaprimus KFC Uerdingen am 12. März im Stadion am Zoo austragen. Die Polizei hat die Partie als Risikospiel eingestuft und die Austragung an der Hauptstraße untersagt. Wer das Top-Spiel ab 15 Uhr vom bequemen Sitzplatz auf der Stadion-Tribüne aus verfolgen möchte, erhält Karten zum Preis von 10 Euro (ermäßigt 8 Euro) in der CW-Geschäftsstelle in der Kemmannstraße 6. Karten für Mitglieder gibt’s derweil beim CSC-Platzwart auf dem Horst-Neuhoff-Sportplatz.

Der CSC hofft, dass viele sportbegeisterte Zuschauer, die die Gelegenheit nutzen, um das Spiel gegen den Spitzenreiter der Oberliga Niederrhein in der „guten Fußball-Stube“ der Stadt zu erleben. Die zweite Kraft im Wuppertaler Fußball werde trotz des Umzugs und des ungewohnten Naturrasens alles unternehmen, um das 8:0 in der Hinrunde vergessen zu lassen, verspricht CSC-Präsident Hartmut Gose.