16.10.2017, 13.18 Uhr   |   Redaktion   |   Artikel drucken   |   Instapaper   |   Kommentare

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Mit Zigarette eingeschlafen: Rauchmelder verhinderte Schlimmeres

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Weil er beim Rauchen eingeschlafen war, löste ein Südstädter in der Nacht zum Sonntag, 15. Oktober 2017, einen Zimmerbrand in seiner Wohnung an der Cronenberger Straße aus. Glück im Unglück war, dass sich in seiner Wohnung – wie seit Ende 2016 vorgeschrieben – ein Rauchmelder befanden.

Denn nachdem der 48-Jährige nach eigenen Angaben gegen 2.50 Uhr rauchend auf dem Sofa eingenickt war und sich durch die Zigarettenglut die Couch entzündet hatte, wurde er von einem auslösenden Rauchmelder geweckt. Bei dem anschließenden Versuch, das Feuer selbst zu löschen, zog sich der 48-Jährige Verbrennungen an den Händen und Füßen sowie eine Rauchgasvergiftung zu.

Die Verletzungen mussten im Krankenhaus behandelt werden. Durch den Zimmer-Brand entstand zum Glück kein Gebäudeschaden, auch die Wohnung des 48-Jährigen blieb bewohnbar. Während des Einsatzes von Polizei und Feuerwehr musste die Cronenberger Straße komplett gesperrt und das Wohnhaus geräumt werden.

Die Hausbewohner konnten nach dem Abschluss der Löscharbeiten in ihre Wohnungen zurückkehren.

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