Dorf-Shoppen während der Corona-Krise

01.01.2018, 17.17 Uhr   |   Redaktion   |   Artikel drucken   |   Instapaper   |   Kommentare

Jahreswechsel: Normale Nacht für Polizei und Feuerwehr

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Aus polizeilicher Sicht war die Silvesternacht im bergischen Städtedreieck normal: Mit 334 Einsätzen gab es fast genauso viele Einsätze wie im Vorjahr (337). Während beim Jahreswechsel 2016/17 allerdings 176 Einsätze silvesterbedingt waren, fielen diese diesmal mit 122 Einsätzen um rund ein Drittel geringer aus.

Der Polizei wurden 26 Fälle von unsachgemäßem Umgang mit Böllern gemeldet. In Wuppertal registrierte die Polizei zudem 14 Körperverletzungen, zehn Anzeigen wegen Sachbeschädigungen wurden aufgenommen und 24 Mal musste die Polizei wegen Ruhestörung ausrücken. Gegen vier Personen mussten Platzverweise ausgesprochen werden und insgesamt 14 Personen verbrachten ein Teil der Neujahrsnacht im Gewahrsam.

Die Feuerwehr in Wuppertal musste in der Neujahrsnacht zu insgesamt 19 Kleinbränden ausrücken. Der Rettungsdienst in der Stadt musste derweil zwischen 22 und 4 Uhr 48 Einsätze fahren. Darunter waren auch einige Verletzungen im Hand- und Gesichtsbereich durch Feuerwerkskörper. Die Feuerwehren Cronenberg und Hahnerberg vermelden derweil eine ziemlich entspannte Neujahrsnacht – beide Wehren mussten keine Einsätze fahren.

Gegen 10.15 Uhr verbuchte die Hahnerberger Wehr indes ihren ersten Einsatz 2018: An der Küllenhahner Straße musste eine brennende Mülltonne per Schnellangriff gelöscht werden.