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17.01.2018, 17.34 Uhr   |   Redaktion   |   Artikel drucken   |   Instapaper   |   Kommentare

Morgen: Wetterdienst gibt Vorwarnung vor schweren Orkanböen

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Update (21.55 Uhr):
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat seine Vorabinformation am Abend in eine Amtliche Unwetterwarnung umgewandelt. Demnach muss am morgigen Donnerstag, 18. Januar, ab 7 Uhr in Wuppertal mit orkanartigen Böen mit Geschwindigkeiten bis 115 Stundenkilometer, in exponierten Lagen sogar mit Spitzengeschwindigkeiten bis zu 130 Stundenkilometer gerechnet werden.

Der DWD warnt davor, dass im Zuge des Sturmtiefs Bäume entwurzelt und Dächer beschädigt werden könnten. Den Aufenthalt im Freien sollte man möglichst vermeiden! Wer dennoch draußen unterwegs sein wird, sollte Abstand von Gebäuden, Bäumen, Gerüsten und Hochspannungsleitungen halten. Wo das nicht möglich ist, rät der DWD dazu, auf herabstürzende Äste, Dachziegel oder Gegenstände zu achten. Daheim sollte man alle Fenster und Türen schließen sowie Gegenstände im Freien sichern!

Erstnachricht:
Das Wetter ist jedenfalls nicht mehr das, was es mal war: Lässt da der Klimawandel grüßen? Nachdem es erst gestern die letzte Unwetterwarnung gab (die CW berichtete), wird nun bereits vor der nächsten besonderen Witterung gewarnt: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat in einer Vorabinformation mitgeteilt, dass es ab morgen Früh, 18. Januar 2018, auch in Wuppertal zu schweren Orkanböen kommen kann.

Laut gerade aktualisierter Information der Offenbacher Wetterexperten könnte das von Westen aufkommende Sturmtief „Friederike“ zwischen 7 und 20 Uhr über dem Stadtgebiet für verbreitet schwere Sturmböen mit Windgeschwindigkeiten bis zu 100 Stundenkilometer sorgen. Dabei, so warnt der DWD, könnten bei starken Schauern und Gewittern sogar Orkanböen mit Spitzengeschwindigkeiten von über 120 Stundenkilometer auftreten.

Die Vorabinformation des Wetterdienstes dient als ein erster Hinweis auf zu erwartende Unwetter, sodass in den betreffenden Regionen entsprechende Vorbereitungen getroffen werden können. Wetter-Experten raten indes bereits dazu, am morgigen Donnerstag möglichst keine Termine zu machen, sondern im Büro beziehungsweise daheim zu bleiben.