01.08.2018, 10.05 Uhr   |   Redaktion   |   Artikel drucken   |   Instapaper   |   Kommentare

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„Goldener Spaten“: Jury schaute am Wilhelmring vorbei

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Auch in diesem Jahr findet wieder der Garten-Wettbewerb um den „Goldenen Spaten“ statt. Um den Wanderpokal, der von dem Cronenberger „Siedler-Vater“ Dr. Erich Lawatsch ins Leben gerufen wurde, bewerben sich alljährlich Siedlungen des Wuppertaler Verbandes „Wohn­eigentum“. Mit dabei auch bei der 61. Auflage des Wettbewerbs: Die Siedlung Wilhelmring, welche von Erich Lawatsch mit ins Leben gerufen wurde.

Vorsitzender Lutz Kosanke führte die Wettbewerbs-Jury auf ihrer Rundtour durch insgesamt fünf Teilnehmer-Siedlungen zum Garten von Astrid und Hans-Werner Giebeler. Das idyllische Anwesen am Wilhelmring bietet nicht nur Terrasse, Rasenflächen, lauschige Sitzecken und schmucke Blumenrabatten. Auch Obst, Gemüse und Kräuter sowie ein Gewächshaus und Hochbeete sind bei dem Hahnerberger Ehepaar zu finden – Astrid und Hans-Werner Giebelers grünes Refugium kann damit auch im Sinne des Siedler-Gedankens voll punkten. Und sicherlich auch im Hinblick auf das diesjährige Sonderthema „bienen- und insektenfreundlicher Garten“.

Ob das allerdings in den Augen der Jury für den „Goldenen Spaten“ reicht, wird sich erst am 22. September 2018 zeigen: Dann findet die Preisverleihung des Wettbewerbs um den „Goldenen Spaten“ im Siedlerheim Wilhelmring statt.

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