11.09.2018, 13.08 Uhr   |   Redaktion   |   Artikel drucken   |   Instapaper   |   Kommentare

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Südhöhen-Derby: Germanen-Klatsche gegen Sudberg

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Sieben Germanen „auf einen Streich“: Sechs Torschützen und ein starker Keeper Justin Herkenrath waren im Südhöhen-Derby gegen den SSV Sudberg die Garanten für den klaren Erfolg des SSV Germania 1900. -Foto: Odette Karbach

Wer die beiden Länderspiele von Jogis Jungs verfolgte, wurde mit Toren nicht unbedingt verwöhnt. Ganz anders beim Südhöhen-Derby in der Kreisliga A: Gleich acht Treffer fielen beim Aufeinandertreffen des SSV Germania 1900 und des SSV 07 Sudberg. Die Tore waren dabei allerdings ziemlich ungleich verteilt: Mit einer 1:7-Niederlage (0:4) war der Auftritt auf dem Freudenberg alles andere als eine Freude für die Gäste aus Sudberg.

Die Germanen erwischten einen Sahne-Start: Kevin Fischer brachte die Südstädter bereits nach drei Minuten in Führung. Dann dauerte es zwar etwas bis zum nächsten Treffer, dafür aber machten die Germanen nach dem 2:0 durch Hendrik Hoffmann (23.) im Zehn-Minuten-Takt weiter: Zunächst erhöhte Kevin Fischer (32.) mit seinem zweiten Tor auf 3:0, bevor Hannes Bünte kurz vor dem Kabinengang den 4:0-Pausenstand herstellte.

Auch im zweiten Abschnitt erwischten die Mannen von Germanen-Trainer Damian Schary einen Start nach Maß: Kaum war die zweite Halbzeit angepfiffen, hatte Christian David auch schon auf 5:0 erhöht. Mit einem Sahne-Schuss machte Jonas Kühl in der 65. Minute das halbe Dutzend voll, bevor Michael Wiesiollek fünf Minuten später auf 7:0 erhöhte. Zur Ehrenrettung der Sudberger markierte Nils Propach in der 81. Minute wenigstens noch den Ehrentreffer für die viel zu ängstlichen Sudberger.

Durch den Kantersieg blieben die Germanen – punktgleich mit Spitzenreiter Dornap-Düssel – auf Platz 2 in der Kreisliga-A-Tabelle. Der SSV Sudberg indes rutschte nach der dritten Niederlage auf den Relegationsplatz 15 ab. Am nächsten Sonntag haben die Sudberger eine leichtere Aufgabe: Um 15 Uhr empfangen sie dann den Vorletzten Viktoria Rott an der heimischen Riedelstraße.

Für den SSV Germania steht indes ein schwerer Auswärtsgang an: Ebenfalls um 15 Uhr laufen die Südstädter beim Vierten Türkgücü Velbert auf.

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