Dorf-Shoppen während der Corona-Krise

01.03.2019, 14.13 Uhr   |   Redaktion   |   Artikel drucken   |   Instapaper   |   Kommentare

„Eis-Zeit“ im Februar: Ach, das war doch zum Dahinschmelzen…

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Nora (li.), Alica, Winona (2.v.r.) und Jeanette (re.) fanden das frühlingshafte Februar-Finale keineswegs jeck: Mit einer dicken Tüte Eis vom neuen Eiscafé Giulia am Rathausplatz schmeckte dem fröhlichen Quartett das Dörper Wonne-Wetter bestens – zumal mit dieser Temperaturanzeige im Nacken: Da mussten sie schon eifrig schlecken, damit der Eistraum nicht dahinschmolz – allemal aber besser als bei eisigen Temperaturen zu zittern… -Foto: Meinhard Koke

So richtig schlecht soll’s ja nun nicht werden, aber mit den wonnig-sonnigen Tagen ist nun erst einmal vorbei: Pünktlich zum meteorologischen Frühlingsanfang am heutigen 1. März beschert uns Petrus trübes Wetter, dazu sagen die Wetterfrösche wesentlich kühlere Temperaturen, wesentlich weniger Sonne und sogar etwas Regen voraus – ausgerechnet zum Start in den Straßenkarneval…

Na ja, so warm wie es auf den letzten Februar-Metern war und so sehr es da schon in den Gartenbeeten keimte, darf es nun auch mal wieder etwas regnen, und zwar nicht nur Kamelle! Zumal die einstelligen Grade, die sich mittlerweile (leider) eingestellt haben, ja auch durchaus besser zum Frühlingsbeginn passen, als die über 20 Grad, die wir bis zur Wochenmitte im Dorf hatten – als wenn der Wettergott bereits vor Altweiber schon kräftig in Karnevalslaune gewesen wäre…