11.07.2019, 13.21 Uhr   |   Redaktion   |   Artikel drucken   |   Instapaper   |   Kommentare

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Rauchen „stinkt“ ihnen: Preis für FBR-Klasse bei AOK-Wettbewerb

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Biggi Hübner von der AOK (mi.) und Ina Rath (Drogenberatung Wuppertal, 2.v.r.vo.) bei der Preisübergabe an FBR-Lehrerin Alexandra Schuffenhauer und ihre erfolgreiche Klasse 7b. | Foto: Meinhard Koke

„Be smart – don’t start“, unter dieser Überschrift wurde zum 21. Mal bundesweit der Wettbewerb zur rauchfreien Schulklasse durchgeführt. Allein im Rheinland machten dabei 996 Schulklassen mit, darunter 78 aus unserem bergischen Städtedreieck.

Das Ziel des Wettbewerbs, der unter anderem von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und der Krebshilfe organisiert wird: Schülern soll ein Anreiz gegeben werden, gar nicht erst mit dem Rauchen anzufangen – die Klasse soll sich zu einem „Nein“ zu Zigaretten, E-Zigaretten, Shishas, E-Shishas oder Tabak und Nikotin in jedweder Form bekennen. Wer im Rahmen des Wettbewerbs in besonderer Weise einen Beitrag zum Kreativ-Wettbewerb einreichte, konnte Preise gewinnen – und das schaffte die Klasse 7b der Friedrich-Bayer-Realschule (FBR).

Am 2. Juli 2019 kamen Biggi Hübner vom Präventionsteam der AOK und Preis-Sponsor Ina Rath von der Drogenberatung Wuppertal ins Schulzentrum Süd und überreichten 100 Euro für die Klassenkasse an FBR-Lehrerin Alexandra Schuffenhauer und ihre Klasse.

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