Dorf-Shoppen während der Corona-Krise

22.02.2020, 12.26 Uhr   |   Redaktion   |   Artikel drucken   |   Instapaper   |   Kommentare

1 Kommentar

Unschöner „Frühlingsbote“: „Maikammer“-Bank zerstört

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Unschöne „Blüten“ trieb das frühlingsdhaft-milde Wochenende Mitte Februar in der „Maikammer“ unterhalb des Friedhofes an der Solinger Straße. | Foto: privat

Frühlingshafte 16 Grad schon Mitte Februar – das lockte am vergangenen Wochenende, 15./16. Februar 2020, nicht nur erstmals in die Straßencafés, die milden Temperaturen ließen vermutlich Jugendliche auch zum ersten Freiluft-Treff in die „Maikammer“ aufbrechen.

Und die „Naturliebhaber“ leisteten „ganze Arbeit“: Vielleicht von „Frühlingsgefühlen“ übermannt, zerlegten sie eine Bank unterhalb des Friedhofes an der Schorfer Straße, wie das Leserin-Foto einer empörten Anwohnerin beweist. Eher zweifelhaft ist auch der Ordnungssinn, den die Vandalen bewiesen: Ihren Getränke-Müll ließen sie „ordentlich“ zusammengestellt auf den zerstörten Bank-Resten zurück.

Schade für alle Spaziergänger, denen im nahenden Frühling nun ein Plätzchen zum Ausruhen in der „Maikammer“ fehlt, schade aber auch für die Vandalen: Sie müssen sich nun ebenfalls einen neuen Treff suchen…! Übrigens reklamierte besagte CW-Leserin nicht nur die Zerstörungswut, sondern auch das Fehlverhalten von Hundebesitzern: Entlang der Spazierwege in der Maikammer fanden sich nämlich auch Kotbeutel, die nicht ordnungsgemäß in der Mülltonne entsorgt, sondern einfach am Wegesrand zurückgelassen worden waren.

Wahrscheinlich nicht von Jugendlichen, aber auf jeden Fall ebenfalls alles andere als schön – der Sommer kann kommen…!

Lesermeinungen zu diesem Artikel

  1. Dirk Heinrichs
    23.02.2020, 11:33 Uhr   |   Direktlink

    Der Artikel über den Wandalismus in der Maikammer ist nicht aktuell.
    Mein Hund hat mich schon im November auf diese Sauerei hingewiesen.
    Siehe Foto und Artikel im „Blättchen“ vom 01.01.2020.
    Mein Foto ist vom 14.11.19, der Zustand war da aber sicher schon einige Wochen so.
    MfG
    Dirk Heinrichs und Sam Boomer v.d.Lippe

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