Dorf-Shoppen während der Corona-Krise

16.04.2021, 15.52 Uhr   |   Redaktion   |   Artikel drucken   |   Instapaper   |   Kommentare

Damit nix übrig bleibt: „Impfbrücke“ startet mit Ü60-Wuppertalern

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Wie die Stadt mitteilt, können sich ab sofort alle WuppertalerInnen ab 60 Jahre in der sogenannten „Impfbrücke“ registrieren. Die „Impfbrücke“ greift, wenn ein Impfberechtigter seinen Termin nicht wahrnimmt beziehungsweise absehbar ist, dass Impf-Dosen übrig sind. Wer in der „Impfbrücke“ eingetragen ist, wird dann informiert, dass kurzfristig eine Corona-Impfung möglich ist.

Die in der Liste eingetragenen Personen werden dann zufällig ausgewählt und per SMS angefragt, ob sie kurzfristig für eine Impfung zur Verfügung stehen. Bis zu einem solchen Impf-Angebot kann es allerdings durchaus mehrere Wochen dauern, unterstreicht die Stadt. Natürlich hat man die Möglichkeit, eine kurzfristige Anfrage abzulehnen.

Die Stadt betont, dass sich aktuell nur WuppertalerInnen, die 60 Jahre oder älter sind, registrieren lassen können. Zudem sollten sich Personen, die bereits einen Impf-Termin haben, nicht in die Liste eintragen! Wer sich für die Impfbrücke registrieren möchte, kann das unter diesem Link über das entsprechende Online-Formular der Stadt Wuppertal.

Impftermine: Ab heute für Jahrgänge 1944/45, ab Montag auch für 1946/47

Nachdem am heutigen Freitag, 16. April 2021, NRW-weit die Terminbuchungen für die Jahrgänge 1944/45 gestartet sind, kommen bereits ab kommendem Montag, 19. April, die nächsten Jahrgänge an die Reihe: Ab dann können auch die Jahrgänge 1946/47 für sich und ihre Partner einen Impf-Termin buchen.

Buchungen sind wie gehabt über die Buchungssysteme der Kassenärztlichen Vereinigung (KAV) online über termin.corona-impfung.nrw/home sowie telefonisch über die zentralen Rufnummern 116 117 beziehungsweise (0800) 116 117 01 (Rheinland) möglich.