10.12.2021, 17.42 Uhr   |   Redaktion   |   Artikel drucken   |   Instapaper   |   Kommentare

Hütterbusch: Hier leuchtet der einzige Burgholz-Weihnachtsbaum

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Waldpädagoge Dirk Wagenführ vom WPZ und den beiden „Bufdis“ Lorenz Koch und Linus Große-Beckmann schlugen den Hütterbusch-Weihnachtsbaum 200 Meter unterhalb der Friedensstraße im Burgholz – sichtlich zur Freude der Hütterbusch-Grundschüler. | Foto: Meinhard Koke

Einst konnte man sich ja – ganz nachhaltig-regional – am Waldpädagogischen Zentrum Burgholz (WPZ) mit Weihnachtsbäumen und/oder Tannengrün aus dem Cronenberger Fremdländerwald versorgen. Diese Zeiten sind (leider) vorbei, zumindest am Hofe aber kann man sich noch immer „alle Jahre wieder“ darüber freuen, dass der „schönste Baum“ aus dem Wald vor der Schultür kommt.

Burgholz-Försterin Leonore Gärtner „spendiert“ der Grundschule Hütterbusch stets einen Burgholz-Weihnachtsbaum, schließlich hat die Dörper Grundschule ja seit Jahren eine Kooperation mit dem WPZ Burgholz. Forstwirt und Waldpädagoge Dirk Wagenführ, der zweimal in der Woche Hütterbusch-Kindern den Wald nahebringt, brachte das weihnachtliche Stück Burgholz-Wald von der Friedensstraße zum Hofe.

Pünktlich seit dem Beginn der Adventszeit leuchtet damit eine 4,5 Meter hohe Nordmann-Tanne aus dem Wald vor der Haustür nun auf dem Hütterbusch-Schulhof – da leuchteten die Augen von Schulleiterin Natalie Kusch und der „Rudis“. Übrigens: Die Klasse 4a ist nicht – jahreszeitlich passend – nach dem viel besungenen rotnasigen Rentier benannt, sondern vielmehr nach „Rudi Rabe“ – das passt, der ist ja schließlich auch eher im Burgholz zu finden…