18.11.2025, 12.33 Uhr   |   Redaktion   |   Artikel drucken   |   Instapaper   |   Kommentare

Bezirksliga: Die Erfolgsserie des Cronenberger SC geht weiter

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Viel Grund zur Freude aktuell beim Cronenberger SC: Hier wird Kleomenis Tsioutsioulitis (mi. vo.) für seinen Treffer zum 2:1 gegen TuSpo Richrath von seinen Mitspielern „geherzt“… | Foto: Odette Karbach

Das Abstiegsgespenst ist (vorerst) verscheucht: Zum fünften Mal in Folge konnte der Cronenberger SC am vergangenen Sonntag, 17. November, punkten. Seine Heimspiel-Serie nutzte das Team von CSC-Trainer Samir El-Hajjaj, um in der dritten Partie hintereinander an der Hauptstraße mit einem verdienten 5:1 (2:1) gegen den bisherigen Sechsten TuSpo Richrath den dritten Dreier einzufahren.

In einer unterhaltsamen Partie legten die Grün-Weißen ambitioniert los: In der 4. Minute prüfte Peter Kinge mit einem Schuss im Sechzehner erstmals den Tuspo-Keeper, vier Minuten drauf hatte Dominik Schäfer die Führung auf dem Fuß – während sein Schuss hier aber noch von der Linie gekratzt werden konnte, hatte Robin Brkic mehr Glück: In Höhe des Mittelkreises setzte er zu einem Alleingang an, den Brkic mit einem überlegten Schuss links unten ins Richrath-Netz erfolgreich abschloss (10.) – tolles Eigen-Geschenk einen Tag nach dem 21. Geburtstag…!

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Die Freude über die Führung hielt gerade einmal vier Zeigerumdrehungen: In der 14. Minute kamen die Gäste zum Ausgleich. Doch es ging im Vier-Minuten-Takt weiter: Luis Rosenecker schlug in der 18. Minute einen Freistoß von links in den Strafraum, den Kleomenis Tsioutsioulitis mit seinem sechsten Saisontreffer unten links zum 2:1-Pausenstand einnetzte (18.). Kaum war der zweite Abschnitt angepfiffen, hatte der CSC-Anhang erneut Grund zum Jubeln: Auf Zuspiel von Leon-David Groß tankte sich Dominik Schäfer durch und schloss mit dem 3:1 ab (47.) – ebenfalls unten links…! Drei Minuten später machten die Cronenberger alles klar: Auf eine Hereingabe von Luis Rosenecker verwertete Aldin Hamidovic den Abpraller zum 4:1 (50.).

30. November: Wuppertal-Derby gegen FK Jugoslavija

Ebenso wie der CSC danach seine Führung hätte ausbauen können, besaßen die Gäste Gelegenheiten, um zu verkürzen – CSC-Keeper Yannik Radojewski ließ jedoch mit Klasse-Paraden keinen weiteren Treffer mehr zu. Dafür aber wusste Hakan Türkmen noch einen draufzusetzen: Mit einem sehenswerten Lupfer aus 16 Metern stellte der Routinier in der Nachspielzeit den 5:1-Endstand her. Durch den Erfolg kletterten die Hauptstraßenkicker in der Tabelle weiter auf den zehnten Platz.

Nach der Totensonntags-Pause am kommenden Wochenende hat der CSC am 30. November erneut ein Heimspiel: Um 15 Uhr läuft dann der ambitionierte Bezirksliga-Vierte FK Jugoslavija zum Wuppertal-Derby auf dem Horst-Neuhoff-Sportplatz auf.