20.04.2026, 12.42 Uhr   |   Redaktion   |   Artikel drucken   |   Instapaper   |   Kommentare

Rollhockey-Play-Offs: RSC-Löwen mit einem Bein im Halbfinale

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Kann das Play-Off-Halbfinale um die deutsche Rollhockey-Meisterschaft 2026 bereits in den Blick nehmen: Jordi Molet, der Trainer der Löwen des RSC Cronenberg. | Foto: Odette Karbach

Die Rollhockey-Löwen des RSC Cronenberg stehen mit einem Bein im Halbfinale um die deutsche Meisterschaft: Im ersten Play-off-Viertelfinale wurde das Team von RSC-Trainer Jordi Molet am vergangenen Samstag seiner Favoritenstellung mehr als gerecht und kehrte mit einem völlig ungefährdeten 8:0-Sieg (4:0) von der SGR Darmstadt zurück.

Beim Vorletzten der Bundesliga-Vorrunde war es Kapitän Aaron Börkei, der in der 9. Minute für den RSC die Weichen auf Sieg stellte. Per Doppelschlag erhöhten Alexander Ober und Lucas Seidler (15./18.) auf 3:0, ehe Niko Morovic in der 20. Minute den 4:0-Halbzeitstand herstellte. Auch wenn damit bereits zum Seitenwechsel die Zeichen auf Sieg standen, nahmen die Cronenberger auch im zweiten Abschnitt nicht den Fuß vom Gas. Während Darmstadt selbst seine Überzahl nach Blau gegen Daniel Strieder (30.) nicht nutzen konnte, wussten die Molet-Mannen nachzulegen.

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Mit zwei Doppelpacks durch Lucas Seidler und Alexander Ober (35./37.) sowie Aaron Börkei und schließlich Niko Morovic (46./48.) fuhren die Löwen ihren mehr als klaren 8:0-Endstand heraus. Nach dem Modus „Best of three“ kann das Molet-Team nun bereits am kommenden Samstag, 25. April, das Halbfinal-Ticket lösen: Sollte der RSC ab 16 Uhr in der heimischen Alfred-Henckels-Halle den zweiten Erfolg gegen die Hessen einfahren, bekämen sie es in der Vorschlussrunde (2./9. Mai) mit dem Vorrunden-Zweiten RESG Walsum zu tun.

RSC-Löwen hoffen auf stimmungsvolle Kulisse beim zweiten Viertelfinale

Um den Sack zunächst gegen Darmstadt zuzumachen, hofft das Molet-Team beim zweiten Viertelfinale am Samstag auf eine gut gefüllte Henckels-Halle an der Ringstraße 13.

RSC-Löwen: Leon Geisler, Jonas Langenohl – Aaron Börkei (2), Tom Drübert, Thomas Köhler, Niko Morovic (2), Alexander Ober (2), Lucas Seidler (2), Daniel Strieder, Finn Ullrich.