16.07.2026, 13.05 Uhr | Lutz Meyer-Pächtel | Artikel drucken | Instapaper | Kommentare
Deutscher Gründerpreis: Wuppertal-Sieg & dritter Platz fürs CFG
Die erfolgreichen Existenzgründer von Carl-Fuhlrott-Gymnasium und Wilhelm-Dörpfeld-Gymnasium bei der Siegerehrung 2026 mit Sparkassen-Vorstand Patrick Hahne (li.). | Foto: Lutz Meyer-Pächtel
Bei der 28. Auflage des Existenzgründungs-Planspiels der Sparkassen um den „Deutschen Gründerpreis für Schülerinnen und Schüler“ nahmen in diesem Jahr bundesweit 620 Teams teil. Die vier Wuppertaler Siegerteams wurden nun von Patrick Hahne, Vorstandsmitglied der Stadtsparkasse Wuppertal, im „Event-Raum“ an der Alten Freiheit geehrt.
Den ersten Platz belegte das Team „Peak Studios“ vom Carl-Fuhlrott-Gymnasium (CFG). Noah Bamber, Aya Ihizane und Youssef Al Masri überzeugten mit ihrem Konzept für einen ruhigen Ort zum Studieren und Lernen. Damit schafften es die Start-upper vom Jung-Stilling-Werg sogar unter die besten zehn Teams im Rheinland und auf Platz 26 in ganz Deutschland.
Den zweiten Platz in Wuppertal belegte das Team „Educrop“ vom Wilhelm-Dörpfeld-Gymnasium (WDG). Im Projekt von Maximilian Loktev, Leonhard Haus, Almut Tluk von Toschanowitz und Titus Spangemacher ging es um eine Vorrichtung zur Beobachtung von Pflanzenwachstum. Platz 3 ging ebenfalls ans CFG: Florian Krei, Timo Kleinbäumer und Malte Hottenbach suchten mit ihrem Team „Brealis“ nach einer schadstofffreien Alternative zu handelsüblichen Vapes. Die WDG-Teams wurden von Lehrkraft Jan Degwer betreut, am CFG kümmerte sich Tino Schreiber um die Teams.





