26.08.2026, 16.20 Uhr | Redaktion | Artikel drucken | Instapaper | Kommentare
Noch Plätze frei: FÖJ-Sextett an der Umweltstation ist gestartet
Isabell Sonnenberg (li.) von der Station Natur und Umwelt und Ressortleiter Carsten Gnipp (re.) von der Stadt mit den neuen FÖJlern in der Umweltbildungsstätte an der Jägerhofstraße. | Foto: Stadt Wuppertal.
Mit sechs neuen Gesichtern ging das Freiwillige Ökologische Jahr (FÖJ) an der Station Natur und Umwelt (StNU) in eine neue Runde. Zwölf Monate lang packt das junge Freiwilligen-Sextett im Naturlehrgebiet mit an: Sie pflegen Wiesen, Biotope und Kleingewässer, engagieren sich im Artenschutz, sammeln Müll aus der Landschaft und helfen bei Veranstaltungen sowie in der Öffentlichkeitsarbeit mit.
„Sie sind eine wichtige Unterstützung für unsere tägliche Arbeit und bringen gleichzeitig neue Ideen, Perspektiven und jede Menge Tatkraft mit“, freut sich Isabell Sonnenberg, die die FÖJler an der Station betreut. Der außerschulische Lernort an der Jägerhofstraße besteht seit 1984 und gilt inzwischen als größte kommunale Umweltbildungseinrichtung in Nordrhein-Westfalen – mit mehr als 35.000 Besucherinnen und Besuchern pro Jahr.
Wer selbst Interesse hat, ein Jahr lang in und für die Natur aktiv zu werden: Aktuell sind noch sechs weitere FÖJ-Plätze zu vergeben. Das Programm eignet sich besonders für junge Menschen, die sich beruflich orientieren und praktische Erfahrung sammeln möchten. „Ein FÖJ ist mehr als ein Jahr für die Natur“, erklärt Carsten Gnipp, Abteilungsleiter im Ressort Grünflächen und Forsten: „Es ist auch ein Jahr, in dem junge Menschen sich ausprobieren, Verantwortung übernehmen und herausfinden können, welcher berufliche Weg zu ihnen passt.“
Weitere Infos zu den freien Plätzen bei Isabell Sonnenberg oder online unter lvr.de/foej sowie via stnu.de/freiwillige-dienste.





