06.05.2011, 08.19 Uhr   |   Meinhard Koke   |   Artikel drucken   |   Instapaper   |   Kommentare

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RSC-Cats: Sieg im ersten Finale ist Pflicht!

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Mit Lea Reinert (hi. li.), Kelly Heesch (hi. mi.), Gine Behnke (2. v. re. hi.) und Routinier Beata Geismann (hi. re.) zählen gleich vier Spielerinnen des diesjährigen Meisters RSC Cronenberg (Foto) zum EM-Aufgebot.

Für die Rollhockey-Damen des RSC Cronenberg beginnt am morgigen Samstag die heiße Phase im Kampf um die Verteidigung ihres Meistertitels: Im ersten Finale empfangen die Dörper Cats um 15.30 Uhr den TuS Düsseldorf in der heimischen Henckels-Halle.

Düsseldorf gilt als Favorit, nachdem das Team aus der Landeshauptstadt die Bundesliga-Vorrunde souverän als Tabellenerster abschloss. Michael Witt und seine Cats wollen indes alles geben, um den Meisterpokal in Cronenberg zu halten. Witt hofft, dass die Oster-Spielpause seinem Team gut getan hat und wichtige Spieler wie Lea Reinert und Torhüterin Carolin Reinert ihre Langzeitverletzungen endgültig auskuriert haben. Auf der anderen Seite sind Nicole und Daniela Paczia sowie die torgefährliche Jenny Delgado und Marie Theiler die Stützen des Teams von Sebastian Müller. Im TuS-Tor steht mit Junioren-Nationalkeeperin Maren van der Fels ebenfalls eine starke Keeperin.

Damit „die Schale“ „em Dorpe“ bleiben kann, ist ein Sieg im morgigen ersten Finale geradezu Pflicht, denn die verbleibenden Spiele werden in Düsseldorf ausgetragen. Die RSC-Cats hoffen, dass die Dörper Rollhockey-Fans zahlreich den Weg in die Henckels-Halle finden und sie zu einem Sieg im ersten Finale treiben.

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