22.05.2011, 08.34 Uhr   |   Meinhard Koke   |   Artikel drucken   |   Instapaper   |   Kommentare

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Rollhockey: Die RSC-Cats bleiben weiter auf Double-Kurs

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Mit Lea Reinert (hi. li.), Kelly Heesch (hi. mi.), Gine Behnke (2. v. re. hi.) und Routinier Beata Geismann (hi. re.) zählen gleich vier Spielerinnen des diesjährigen Meisters RSC Cronenberg (Foto) zum EM-Aufgebot.

Die RSC-Damen sind auf dem besten Wege, ihr Double zu verteidigen: Nach dem Gewinn der deutschen Rollhockey-Meisterschaft der Damen zogen die Dörper Cats auch ins Finale um den deutschen Rollhockey-Pokal ein. Im Halbfinale zeigte das Team von Cats-Trainer Michael Witt keine Gnade und deklassierte die Spielgemeinschaft (SG) IG Remscheid/Moskitos Wuppertal mit 20:0.

Wie es das Ergebnis vermuten lässt, war der gastgebende Tabellenführer der 2. Bundesliga absolut chancenlos. Insbesondere Beata Geismann zeigte einmal mehr eine Gala-Vorstellung: Die Cats-Kapitänin erzielte allein zehn der Cats-Treffer. Torhunger bewies auch Bianca Tremmel, die sechsmal traf. Die weiteren Tore für die RSC-Damen erzielten Svenja Runge (3) und Kelly Heesch.

Im Finale um den DriV-Pokal treffen die Cronenbergerinnen nun auf den RHC Friedlingen, der im Halbfinale den TuS Düsseldorf mit 5:4 ausschaltete. Das erste Finale gegen die Süddeutschen wird am Pfingstsamstag (11. Juni) in Cronenberg statt,das Rückspiel am 13. Juni (Pfingstmontag) in der südwestlichsten deutschen Stadt Weil am Rhein im Dreiländereck Frankreich/Schweiz/Deutschland.

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