12.10.2011, 15.02 Uhr   |   Meinhard Koke   |   Artikel drucken   |   Instapaper   |   Kommentare

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FBR-Schwimmer: „Wir sind stolz auf euch!“

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Ausgezeichnet: Das erfolgreiche FBR-Schwimm-Team mit Till-Malte Mayer-Figge, Leon Dasbach, Julius Chur, Niklas Edler von Hoessle, Miguel Zabala, Alexander Jugl, Armin Mekic und Marvin Gundlach mit seinen Betreuern Andrea Janssen (li.) und Roland Dippel (re.) sowie Berlin-Begleiterin Aneela Edle von Hoessle.

Wie berichtet, schafften die Schwimmer der Friedrich-Bayer-Realschule (FBR) Ende September einen großen Erfolg: Beim Schwimm-Bundesfinale der Schulen schlug das Team von Lehrerin Andrea Janssen und Roland Dippel in der Wettkampfklasse IV (Jahrgang 1998-2001) auf dem 9. Platz an.

Das war ein Riesenerfolg für das einzige Wuppertaler Team, das bei dem bundesweiten Schulsport-Endkampf vertreten war: Schließlich schloss die Küllenhahner Realschule das Finale als beste Realschule Deutschlands ab. Grund genug, die Leistung der schnellen Schwimmer auch in der Schule noch einmal zu würdigen: Im Rahmen einer kleinen Feier im Schwimmsport-Leistungszentrum überreichte FBR-Leiter Hartmut Eulner seinen Sport-Assen Ehrenurkunden des Deutschen Olympischen Sport-Bundes (DOSB). Eulner dankte seinen beiden FBR-Lehrern und den begleitenden Eltern für ihr Engagement und lobte die Platzierung, die gegen Schulen mit einer zum Teil erheblich „professionelleren“ Sport-Förderstruktur erreicht worden sei; Eulner: „Die Schule ist stolz auf euch!“

Die jungen FBR-Schwimmer erwiesen sich derweil als faire „Sportsmänner“: Jeweils 5 Euro hatten sie vor der Ehrung in einen Topf geworfen und bedankten sich mit Präsenten bei Andrea Janssen und Roland Dippel für deren Einsatz. Und vielleicht ergibt sich auch für die Bayer-Realschule sogar noch „ein Präsent“ aus der Top-Platzierung bei dem Bundesfinale: Die Küllenhahner Realschule steckt im Rennen um die Auszeichnung als Sportschule NRW – nach den alljährlichen Erfolgen bei Stadt- und Bezirksmeisterschaften und im Fußball dürften die Chancen mit dem Erfolg in Berlin eher gestiegen sein…

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