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07.09.2017, 14.04 Uhr   |   Meinhard Koke   |   Artikel drucken   |   Instapaper   |   Kommentare

Beachsoccer: Küllenhahner mit WSV Meisterschafts-Vierter

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Der Küllenhahner Mario Juvet (2.v.r.vo.) und sein erfolgreiches Beachsoccer-Team des Wuppertaler SV. -Foto: privat

Der Wuppertaler SV (WSV) in der Bundesliga, das ist keine Erinnerung an gute, alte Fußball-Zeiten in den 1970er Jahren, das ist Gegenwart: Während die rot-blauen Kicker in der Regionalliga auflaufen, zählt die Beachsoccer-Mannschaft des WSV zum deutschen Oberhaus. Mit dabei ein Cronenberger: Mario Juvet.

In der German Beachsoccer League (GBSL), belegten der Küllenhahner Unternehmer und seine Mannschaft in der abgelaufenen Saison Platz 9 von insgesamt 13 Teams. Noch besser lief es für Mario Juvet und seine Sand-Fußballer sogar bei der Deutschen Beachsoccer-Meisterschaft, die in Kooperation mit dem Deutschen Fußball Bund (DFB) ausgespielt wird: Am 19./20. August 2017 stürmte der WSV dabei in der DFB-Beachsoccer-Arena in Rostock-Warnemünde auf Platz 4. Im Halbfinale hatten Mario Juvet und seine Soccer denkbar knapp mit  2:3 gegen den späteren Finalisten und GBSL-Meister Ibbenbüren verloren.

Im kleinen Finale um Platz 3 ging es für die Wuppertaler Sand-Zauberer dann gegen einen klangvollen Namen: Hertha BSC. Dabei hatten die Sand-Kicker auch mit dem Wetter zu kämpfen: Im ersten 12-Minuten-Drittel musste die Partie wegen der widrigen Bedingungen für 25 Minuten unterbrochen werden. Damit kam „die alte Dame“ aus der Hauptstadt offensichtlich besser zurecht: Die Herthaner holten mit einem klaren 5:1-Sieg den dritten Platz an die Spree. Neuer DFB-Beachsoccer-Meister wurde schließlich Lokalmatador Rostock.