Dorf-Shoppen während der Corona-Krise

16.10.2017, 16.15 Uhr   |   Redaktion   |   Artikel drucken   |   Instapaper   |   Kommentare

Werkzeugkiste 2017: Rekord-Erlös an 13 Empfänger ausgeschüttet

Artikelfoto

Kisten-Chef Stefan Alker, IHK-Präsident Thomas Meyer und Oberbürgermeister Andreas Mucke (vo. li. vorne) mit den glücklichen Empfängern des Werkzeugkisten-Erlöses 2017. -Foto: Marcus Müller

„Die Werkzeugkiste finde ich cool“, befand Co-Schirmherr Thomas Meyer am 8. Juli 2017. Der Präsident der bergischen Industrie- und Handelskammer (IHK) lag mit seinem Fest-Gefühl goldrichtig: Wetter, Besucherzahl, Stimmung – die 24. Ausgabe des Cronenberger Benefizfestes war eine rundum „coole Kiste“ (die CW berichtete).

i-Tüpfelchen ist der Reinerlös: Exakt 70.500 Euro kamen am 8. Juli in der Spendenkasse zusammen – „das war die beste Cronenberger Werkzeugkiste – vom Ergebnis her…“, resümierte Stefan Alker, Vorsitzender des Werkzeugkisten-Vereins. Richtig „cool“ fanden das am vergangenen Freitag, 13. Oktober 2017, sicher insgesamt 13 Einrichtungen in Wuppertal und Schwerin. Ausgerechnet ein „Pech-Freitag“ war für sie ein Glücks-Tag, denn im Cronenberger Festsaal wurde der „coole“ Reinerlös 2017 an sie ausgeschüttet.

Im Beisein von IHK-Chef Thomas Meyer und Oberbürgermeister Andreas Mucke überreichte Werkzeugkisten-Vorsitzender Stefan Alker eine Hälfte des Top-Erlöses an drei Wuppertaler Einrichtungen beziehungsweise Institutionen für Kinder: Die städtischen Kinder- und Jugendwohngruppen Am Jagdhaus wurden ebenso mit 11.500 Euro bedacht wie die Initiative für krebskranke Kinder e.V. sowie das DRK-Kinder- und Jugendzentrum Mastweg.

Über die andere Erlös-Hälfte, also genau 35.500 Euro, durften sich insgesamt zehn Behinderten-Einrichtungen im Tal und der mecklenburgischen Landeshauptstadt freuen. Einen ausführlichen Bericht zu der Übergabe des Werkzeugkisten-Erlöses lesen Sie in der nächsten gedruckten Ausgabe der CW.