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22.02.2018, 16.46 Uhr   |   Redaktion   |   Artikel drucken   |   Instapaper   |   Kommentare

Bundesgartenschau: Umweltstation soll dabei sein – immerhin…

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Die Station Natur und Umwelt, an der Jägerhofstraße oberhalb des Gelpetales gelegen, ist immerhin die größte kommunale Einrichtung für Umweltbildung und Umwelterziehung in NRW. -Foto: Meinhard Koke

Im Rahmen des Neujahrsempfangs der SPD Cronenberg (die CW berichtete) sprach Oberbürgermeister Andreas Mucke auch die Pläne für eine Bundesgartenschau 2025 in Wuppertal an. Für Juli hat der OB den Ratsentscheid zur Bundesgartenschau (BUGA) im Visier.

Auch wenn die Machbarkeitsstudie dazu erst im April fertig sein soll, die Chancen sieht Mucke schon jetzt positiv: Wuppertal sei die grünste Großstadt Deutschlands und Mitbewerber Rostock habe schon einmal eine Gartenschau gehabt, zeigte sich Mucke optimistisch. Der OB bezeichnete die BUGA zugleich als „Riesenchance“ für die Stadt. Die Schau in Koblenz habe 3,5 Millionen Besucher angezogen, „wir werden deshalb alles versuchen, das zu machen“, kündigte der Oberbürgermeister an.

Nach der Kritik, dass die Stadt den Stadtteil Cronenberg bei ihren BUGA-Planungen überhaupt nicht auf dem Schirm habe, sagte Mucke auf CW-Nachfrage immerhin zu, dass nun die Station Natur und Umwelt (StNU) an der Jägerhofstraße ein BUGA-Teil werden solle. Zum Beispiel vom Arboretum Burgholz mit der Sambatrasse, dem Gelpetal, immerhin ein europäisches Naturschutzgebiet, oder auch dem Kaltenbachtal mit seiner Kombination aus Industriehistorie (Manuelskotten), Bergischen Museumsbahnen und Natur ist im Zusammenhang mit den Wuppertaler BUGA-Plänen indes immer noch keine Rede…