Dorf-Shoppen während der Corona-Krise

14.03.2018, 13.16 Uhr   |   Matthias Müller   |   Artikel drucken   |   Instapaper   |   Kommentare

Cronenberger Eisenbahntage: Auch Pastorin Weigler stieg ein…

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Auch Pastorin Jutta Weigler (2.v.l.) steig bei den Cronenberger Eisenbahntagen begeistert mit ein: Sie machte mal „so nebenbei“ die „Ehrenlokführerin“ und bekam von „Modulist“ Harald Schäfer (li.) und Martin Ribbe (re.) dafür sogar eine Urkunde. -Foto: Juri Lietz

Zum 16. Mal trafen sich kleine und große Fans Anfang März 2018 zu den Modelbahntagen in Cronenberg. Zum zweiten Mal verwandelte sich dabei das Zentrum Emmaus in einen „Kopfbahnhof“, der für die Fans von Modelleisenbahnen Ausstellungsstücke in fast allen Spurweiten sowie Landschaften und Zubehör bereit hielt.

Zwei Tage lang konnte somit wieder gestaunt, gespielt und auch gefachsimpelt werden. Kinder konnten derweil erste Eigenheime im Modellformat zusammenbauen und der Lok-Doktor machte so manches Schienen-Schätzchen wieder flott. Neben den neun „Modulisten“, die wieder ihre Eisenbahn-Landschafts-Module miteinander verbunden hatten, gab es ebenso „Historisches“ in Spur 1 und 0 aus den 1930er Jahren zu bestaunen, dazu viele Sondergrößen und Selbstgebautes.

Die Cronenberger Eisenbahntage sind in jedem Jahr ein Anziehungspunkt für die ganze Familie. -Foto: Matthias Müller

Die Cronenberger Eisenbahntage sind in jedem Jahr ein Anziehungspunkt für die ganze Familie. -Foto: Matthias Müller

Auch Mit-Organisator Martin Ribbe war wieder voll bei der Sache: Er spielte nicht nur auf der Orgel, sondern steuerte digital vom Laptop, dem Handy oder der elektronischen Schaltzentrale auch seine Modellbahn und hatte an der Mini-Anlage zudem immer auch etwas zu basteln. Und nachdem die Besucher ab 16 Uhr den Heimweg angetreten hatten, liefen die Modellbahn-Fans erst richtig zur Hochform auf: Da wurden dann echte Fahrpläne umgesetzt.