Dorf-Shoppen während der Corona-Krise

27.06.2018, 20.35 Uhr   |   Meinhard Koke   |   Artikel drucken   |   Instapaper   |   Kommentare

Stadt: Rund 750.000 Euro für Straßen-Erneuerung im CW-Land

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Insgesamt 755.000 Euro will die Stadt in diesem Jahr für Straßenbaumaßnahmen im CW-Land ausgeben. Davon werden mit 570.000 Euro Straßen in Cronenberg wieder flott gemacht, in der Südstadt hat die Stadt Straßenbaumaßnahmen mit einem Volumen von 185.000 Euro eingeplant.

Bereits realisiert ist die Erneuerung des Schulwegs: Für 115.000 Euro wurde der obere Abschnitt zwischen den Einmündungen Cronenfelder und Hahnerberger Straße instand gesetzt. Ebenfalls geschafft ist die Gehweg-Erneuerung in der Berghauser Straße: Für 60.000 Euro wurde im Bereich Lenzhaus zugleich die dortige Bushaltestelle wieder auf Vordermann gebracht.

Überdies sind noch in diesem Jahr Instandsetzungen im oberen Teil der Rather Straße (50.000 Euro), im Bereich Hülsberg 1-68 (80.000 Euro) sowie in der Theishahner Straße vorgesehen. Für 115.000 Euro sollen hier im Abschnitt zwischen Korzert und Küllenhahner Straße die Fahrbahnschäden durch die Fernwärme-Baustelle repariert werden. Zudem will die Stadt für 150.000 Euro im Anschluss an die WSW-Arbeiten die Fahrbahn an der Kreuzung Cronenfeld erneuern.

In der Südstadt sind 50.000 Euro für Instandsetzungsmaßnahmen in der Kronprinzenallee (zwischen Cäcilienstraße und Holbeinweg), 40.000 Euro für den Johannisberg (Bereich Stadtsparkasse), 60.000 Euro für die Aderstraße im Abschnitt zwischen Ronsdorfer Straße und Dessauerstraße, 30.000 Euro für die Beseitigung von Spurrinnen im Bereich der Südstraße 30-38 sowie 25.000 Euro für den Gehweg im Bereich des Kindergartens Reichsgrafenstraße/Oberer Grifflenberg eingeplant. Im Nachgang der Fern- und Nahwärme-Arbeiten soll zudem der Bereich vom Dürrweg 42 bis in die Steubenstraße für 70.000 Euro eine neue Fahrbahn und einen neuen Gehweg erhalten.

Der Maßnahmenkatalog steht allerdings unter einem Vorbehalt: Nach den Unwetterschäden Ende Mai/Anfang Juni verweist Stadtkämmerer Slawig darauf, dass Projekte zugunsten notwendiger Sanierungsarbeiten verschoben werden könnten.