29.09.2018, 18.39 Uhr   |   Meinhard Koke   |   Artikel drucken   |   Instapaper   |   Kommentare

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„Passt!“ Cronenberger sind „Feuer & Flamme“ fürs Grill-Festival

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Geht voll durch den Magen: Das 1. Cronenberger Grill-Festival „Feuer & Flamme“ bietet ein kulinarisches Feuerwerk. -Foto: Meinhard Koke

Traumhaftes Herbst-Wetter, ein super Kulinaria-Angebot, jede Menge Inspiration rund ums Grillen, edler Gin und Whisky, Klasse-Musik mit Oliver Hanf und später mit Guido Elvoice Regenhard Fansite, Spaß für den Anhang und, und, und… – Cronenberger, was willst du mehr?!

Die Cronenberger wollen nicht mehr, sie wollen Feuer & Flamme – 1.Cronenberger Grill-Festival – und strömen in Scharen herbei: Bereits zum Beginn um 14 Uhr zeigte sich der Festival-Schauplatz, der Parkplatz hinter der ehemaligen Dörper Post an der Hauptstraße, proppenvoll – die Besucher stimmen mit den Füßen ab.

Sie sind Feuer und Flamme für „Feuer & Flamme“, die Organisatoren Bastian Hirsch, Sven Steup und Andreas Ullrich haben einen Nerv getroffen, die Premiere ihres Grill-Festivals ist ein voller Erfolg! Wie sagte ein Dörper kurz und knapp, aber begeistert: „Passt!“ Nur einige sind hin- und hergerissen: Die Hobby-Grill-Teams haben so viel an ihren Pavillons zu tun, dass sie kaum Zeit haben, sich über den Ansturm zu freuen – und bangen, ob ihre Grill-Vorräte bis heute Abend ausreichend sein werden…

Wer noch nicht vorbeigeschaut hat, das Festival geht noch bis 22 Uhr – noch ist genug zu futtern da! Mehr zum 1. Dörper Grill-Festival lesen Sie in der nächsten gedruckten Ausgabe der CW.

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Lesermeinungen zu diesem Artikel

  1. Christian
    29.09.2018, 20:53 Uhr   |   Direktlink

    Das Wetter war toll, und es waren viele Leute da. Aber das alleine reicht doch nicht das ganze als Erfolg zu loben. Gelohnt hat es sich auf jeden Fall für die umliegenden Imbisbuden und Restaurants, denn dort bekamen die Leute wenigstens was zu Essen und Trinken. Es war eine absolute Frechheit das man den Becher für 2€ kaufen musste. Getrunken und gegessen haben wir vor Ort nichts, da wären wir auf Grund der Wartezeit ja verhungert oder verdurstet. Biere wurden zwar reichlich gezapft, aber die unterbesetzte Bedienung brachte diese entweder gar nicht oder nur langsam unter die Leute… Da hätte man doch noch 3-4 Bedingungen organisieren können und das Problem wäre gelöst gewesen. Gute Idee, schlecht umgesetzt. Vielleicht wird es ja nächstes Jahr etwas.

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