22.01.2019, 10.12 Uhr   |   Redaktion   |   Artikel drucken   |   Instapaper   |   Kommentare

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Spielplatz Wilhelmring: Kein Geld für Sanierung, aber Zuversicht

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Junge Mütter, Vertreter des Bürgervereins Hahnerberg-Cronenfeld und des Siedlervereins sowie Bezirksbürgermeisterin Ursula Abé, Linke-Bezirksvertreter Hartmut Kissing und eine Mitarbeiterin des zuständigen städtischen Ressorts beim ersten Treffen zu einer möglichen Sanierung des Spielplatzes Wilhelmring. -Foto: privat

Sehr gut besucht war ein erstes Treffen zum Zustand des Spielplatzes Wilhelmring. Wie die CW berichtete, hatten junge Mütter aus der Siedlung den maroden Zustand des Spielplatzes am Neuenhaus beklagt und eine Initiative gestartet.

Dieser schlossen sich auch Tagesmütter aus der Siedlung sowie der Siedlerverein Wilhelmring und der Bürgerverein Hahnerberg-Cronenfeld (BHC) an, der schließlich zu einem Runden Tisch ins Siedlerheim direkt an dem Spielplatz einlud. Das Treffen sei sehr gut besucht gewesen, berichtete Anna Hofer von der Initiative auf CW-Nachfrage. Mit dabei: eine Vertreterin des städtischen Jugendamtes.

Diese habe zwar erklärt, dass im Jahr 2019 eine Sanierung des Spielplatzes nicht möglich sei. Immerhin, so berichtet Anna Hofer weiter, könne aber ein derzeit gesperrtes Holzgerüst im Frühjahr saniert werden, sodass es in der nächsten Spielplatz-Saison wieder genutzt werden könne.

Trotz des ernüchternden Ergebnisses: „Das Treffen war hilfreich und wichtig“, zog Anna Hofer gegenüber der CW ein positives Fazit. Noch im Januar soll es ein weiteres Treffen geben, zu dem auch Spielplatz-Planer der Stadt erwartet werden. Hier sollen konkretere Möglichkeiten zur Aufwertung des Spiel-Areals ausgelotet werden.

Mit diesen will die Initiative dann zum Beispiel auf die Suche nach Sponsoren für eine Aufwertung des Spielplatzes gehen.

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