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27.05.2019, 11.18 Uhr   |   Redaktion   |   Artikel drucken   |   Instapaper   |   Kommentare

Seilbahn-Nein: WSW sehen „keine Umsetzungsperspektive mehr“

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„Als Dienstleister der Bürger und der Stadt respektieren wir selbstverständlich das Votum und gehen davon aus, dass auch der Rat diesem folgt“, kommentiert WSW mobil-Geschäftsführer Ulrich Jaeger den Ausgang der Bürgerbefragung zur Seilbahn.

Wie bereits berichtet, brachte die Bürgerbefragung ein deutliches Nein von 61,59 Prozent der Teilnehmer. Nur 38,41 Prozent stimmten für die Seilbahn. Ob des Votums sieht WSW-mobil-Geschäftsführer Jaeger für die Seilbahn keine Umsetzungsperspektive mehr: „Wir bedauern dies sehr, denn wir sind von der Idee überzeugt“, so der WSW mobil-Geschäftsführer.

Die Seilbahn wäre ein umweltfreundliches und attraktiveres ÖPNV-Angebot gewesen – „das geht aber nur mit Unterstützung der Bürgerschaft“, würdigt Jaeger die breite Diskussion in der Bürgerschaft oder auch den Einsatz der Befürworter. Aber auch das Engagement der Kritiker lobt der WSW-Geschäftsführer: „Die Initiative Seilbahnfreies Wuppertal hat mit großem Engagement für ihre Ziele gekämpft.“