25.11.2025, 12.45 Uhr | Redaktion | Artikel drucken | Instapaper | Kommentare
Nach zwei Niederlagen: RSC-Löwen mit Kantersieg in Bundesliga
Der Löwen-Kader des RSC Cronenberg in der Rollhockey-Saison 2025/26. | Foto: Odette Karbach
Im Kampf um den Play-Off-Platz 4 hat Rollhockey-Bundesligist RSC Cronenberg am vergangenen Wochenende wichtige Punkte eingefahren: Nach zwei Niederlagen in Folge fuhren die Mannen von Löwen-Trainer Jordi Molet am letzten Samstag, 22. November, gegen den Konkurrenten RHC Recklinghausen einen klaren 12:2-Heimsieg (5:1) ein.
In der recht einseitigen Partie zogen die Cronenberger den Gästen rasch den Zahn: Nach dem Führungstreffer durch Niko Morovic bereits in der 2. Spielminute schraubten Youngster Phil Capozzoli mit seinem erstem Bundesliga-Tor sowie Marco Bernadowitz, Aaron Börkei und erneut Morovic den Zwischenstand zur Halbzeit auf 5:1 hoch.
Rollhockey-Kunststück: Sogar RSC-Keeper Geisler trifft…!
Im zweiten Abschnitt ließen die Löwen nicht den Fuß vom Gaspedal. Sie legten sieben Treffer nach, unter anderem auch durch zwei weitere Treffer von „Newcomer“ Phil Capozzoli sowie Tore der Youngster Finn Ulrich (2) und Albert Grusenick (1) fuhren die Gastgeber ihren zweistelligen Heimsieg heraus – bestens auch für das zuvor negative Torverhältnis der Cronenberger…! Dabei gab es sogar für Löwen-Keeper Leon Geisler persönlichen Grund zum Jubeln: Selbst der RSC-Torwart konnte sich mit einem Treffer in die Torschützenliste des RSC eintragen – das passiert auch im Rollhockey nicht alle Tage…
12./13. Dezember: Pokal-Dreierpack in der RSC-Halle
Im nächsten Bundesliga-Spiel reisen die Molet-Mannen am 20. Dezember zum noch punktlosen Tabellenletzten RSC Darmstadt. Zuvor, am 13. Dezember (15.30 Uhr), haben die Löwen im DRIV-Pokal-Viertelfinale die IGR Remscheid zum Bergischen Derby zu Gast. Im Anschluss steigt das Europcup-Rückspiel der Dörper Cats (die CW berichtete). Am Abend davor, dem 12. Dezember, empfängt bereits Regionalligist RSC II um 20.15 Uhr den Bundesligisten TuS Düsseldorf Nord zum Pokal-Viertelfinale.
RSC-Löwen: Geisler (1), Langenohl – Ullrich (2), Morovic (3), Aa. Börkei (1), Ad. Börkei, Grusenick (1), Bernadowitz (1), Failla, Capozzoli (3).





