17.03.2026, 10.17 Uhr   |   Redaktion   |   Artikel drucken   |   Instapaper   |   Kommentare

CDU-Forderung zu Baustelle: „Höchste Priorität für Arbeiten…!“

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| Symbolfoto: Meinhard Koke

Die CDU Cronenberg fordert mehr Transparenz zum Fortgang der Dauerbaustelle auf der Hahnerberger Straße (die CW berichtete mehrfach). Zwar seien die Arbeiten zur Verlegung neuer Stromleitungen notwendig, betont der Cronenberger CDU-Vorsitzende und Stadtverordnete Alexej Hundt.

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Die Dauer der Maßnahme der Wuppertaler Stadtwerke (WSW) auf der zentralen Verkehrsachse des Stadtteils sei „jedoch nicht länger hinnehmbar“. Da die „Hahnerberger“ die wichtigste Ein- und Ausfallstraße Cronenbergs sei, seien die Auswirkungen der Baustelle groß: „Uns erreichen zahlreiche Anfragen von Bürgerinnen und Bürgern, wann mit einem Ende der Baustelle zu rechnen ist“, berichtet Hundt. Für viele sei nicht mehr nachvollziehbar, warum sich die Arbeiten so lange hinziehen: „Die Beschwerden aus der Bevölkerung sind absolut nachvollziehbar“, so der Dorper CDU-Politiker.

Nicht nur wegen der längeren Fahrzeiten, auch angesichts der gestiegenen Spritpreise sei der Unmut verständlich. Zumal: Wegen der Rückstaus könnten sich auch Einsatzfahrten von Polizei, Feuerwehr oder Rettungsdienst verzögern. Die CDU Cronenberg fordert die Stadtwerke auf, die Arbeiten mit höchster Priorität voranzutreiben und zeitnah einen realistischen Zeitplan für den Abschluss der Baustelle vorzulegen.