28.10.2026, 16.01 Uhr   |   Matthias Müller   |   » Die CW bei Google als bevorzugte Quelle auswählen

Festsaal: Fulminante Party-Premiere in der Dorper „guten Stube“

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Abfeiern unter Kronleuchtern: Prall gefüllt zeigte sich Cronenbergs „gute Stube“ bei der Party-Premiere. | Foto: Matthias Müller

Wer bislang glaubte, in Cronenberg sei abends nichts los, wurde an diesem Samstag Mitte Oktober eines Besseren belehrt. Während in der Bahnhofsgaststätte Cronenberg eine Oldies-Party stieg, wurde auch im „Cronenberger Festsaal“ Party-Premiere gefeiert. Hausherr Jan Philipp Schmidtke, Martin Ott-Mevissen („Em Dörpken“) und Patrick Jagdberg, der die Apfelwein-Cocktails lieferte, hatten sich für den Partyabend zusammengetan.

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Mit DJ „ChrisKay“ kam „The Dancemachine“ aus Castrop-Rauxel an die Holzschneiderstraße, um dem Partyvolk gehörig (Tanz-)Beine zu machen. Ab 19 Uhr hieß es: Tanzfläche frei! Mit Ohrwürmern aus den 1990er- und 2000er-Jahren bekamen die rund 250 Gäste ordentlich was auf die Ohren. Sämtliche Räume von Cronenbergs guter Stube platzten aus allen Nähten. Wie der Festsaal war auch das „Steinhaus“ stimmungsvoll in Disconebel gehüllt. Bunte Spots, Getränke und Schmankerl waren weitere Party-Zutaten – es fehlte an nichts!

Hausherr Jan Philipp Schmidtke (re.), Martin Ott-Mevissen („Em Dörpken“) und Patrick Jagdberg (li.) stellten die gefeierte Party-Premiere im „Cronenberger Festsaal“ auf die Beine. | Foto: Matthias Müller

Geplant: Vier Festsaal-Partys pro Jahr
Das „Eventwerk“-Trio strahlte hochzufrieden über die Zahl der Gäste und die ausgelassene Stimmung. So dicht gefüllt hatte wohl noch niemand den Festsaal erlebt – bis in die späte Nacht wurde getanzt und gefeiert! Und zwar fröhlich: „Die friedlichste Party, die wir je erlebt haben“, staunte die Security: „Alle hier sind so freundlich zueinander“, lautete das Lob. Kein Wunder also, dass eine Wiederholung vorprogrammiert ist: „So eine Veranstaltung planen wir viermal im Jahr – mindestens!“, kündigten Jan Philipp Schmidtke und seine Mitstreiter an.

Wenn das die Party-People aus dem Umland mitbekommen, könnte Familie Schmidtke anbauen müssen…!