Dorf-Shoppen während der Corona-Krise

20.03.2020, 09.58 Uhr   |   Redaktion   |   Artikel drucken   |   Instapaper   |   Kommentare

Hospizdienst „Pusteblume“: Netzwerk zur Corona-Unterstützung

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Wollen in der Corona-Krise Hilfsbedürftigen beistehen: die Ehrenamtlichen des Hospizdienstes „Pusteblume“. | Archiv-Foto: Meinhard Koke

Auch der ambulante Hospizdienst „Die Pusteblume“ zeigt sich in der Corona-Krise solidarisch und hilfsbereit: Das Südstädter Team der Diakonischen Altenhilfe Wuppertal bietet ab sofort eine Hilfe-Koordination für Menschen an, die in der Corona-Krise Unterstützung zur Bewältigung des Alltages benötigen.

Wer Hilfe beim Einkaufen, beim Gassigehen oder Ähnlichem benötigt, kann sich unter Telefon (02 02) 430 51 24 oder per Mail an hospizdienst@diakonie-wuppertal.de melden, um seine Fragen, Probleme oder Hilfsangebote loszuwerden. „Wir versuchen schnellstmöglich Menschen miteinander in Kontakt zu bringen, zu vernetzen und ganz praktisch Solidarität zu üben“, so „Pusteblume“-Leiterin Katharina Ruth.

Für die Stadtteile Vohwinkel und Sonnborn koordiniert der Christliche Hospizdienst im Wuppertaler Westen das Netzwerk. Dieser ist unter Telefon (02 02) 278 150 8 oder per Mail an info@christlicher-hospizdienst.de erreichbar.

Zur Erinnerung: Auch die Evangelische Gemeinde Cronenberg (Näheres hier) und der Bürgerverein Küllenhahn (Näheres hier) haben Hilfsaktionen gestartet.