Dorf-Shoppen während der Corona-Krise

08.07.2021, 16.41 Uhr   |   Redaktion   |   Artikel drucken   |   Instapaper   |   Kommentare

Im WDR: Prime-Time-Doku über Dörper Tiny-House-Pionierin

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Ohne viel Ballast und Quadratmeter, aber dennoch offensichtlich ziemlich froh gelaunt – oder gerade deswegen: Architektin Christine Nordmann bewohnt Cronenbergs erstes Tiny House. | Foto: Meinhard Koke

Wie bereits berichtet: Im März hat sich Christine Nordmann „kleiner gesetzt“. Aus ihrem bisherigen Heim, einem schmucken Fachwerkhaus in der Hütte, zog die engagierte Dörper Architektin nach nebenan – in ein Öko-Tiny-House, welches sie auf einer Freifläche ihres Grundstückes hatte errichten lassen.

Statt 125 Quadratmeter hat die 76-jährige Umwelt-Aktivistin hier auf zwei Etagen nur ganze 28 Quadratmeter Wohnfläche zur Verfügung – Christine Nordmanns neues Zuhause ist das wohl kleinste Wohnhaus Wuppertals. Wobei es noch ‘ne Nummer kleiner geht, denn: Die Dörperin bewohnt lediglich das 14 Quadratmeter kleine Erdgeschoss ihres Tiny House. Diese Form des Mini-Wohnens findet wohl auch der Westdeutsche Rundfunk (WDR) „ganz groß“: Am morgigen Freitagabend, 9. Juli 2021, widmet der Sender dem „Wohnglück auf minimalem Raum“ eine 45-minütige Dokumentation.

Unter der Überschrift „Klein, kleiner, Tiny House“ wird die Doku zur Prime-Time um 20.15 Uhr im WDR-Fernsehen zu sehen sein. Wer das Wohnglück nicht nur am Bildschirm verfolgen, sondern auch einmal selbst ausprobieren möchte: Per E-Mail an christine.nordmann @ posteo.de können sich Interessierte für ein Probewohnen bei der Dörper Haus-Pionierin Probewohnen bewerben.

Wer allein bei der Vorstellung schon Platzangst bekommt, sei beruhigt: Christine Nordmann würde während des Probewohnens woanders einziehen…!